Lycée Mainz: Rechnungswesen des Jahres 13 (1804/1805)
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Lycée Mainz Rechnungswesen an 13
Best. 62: Académie und Lycée Mainz
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1804 - 1805
Enthält: Rechnungen des Jahres 13 mit Quittungen; Lettre concernant le payement à faire annuéllement pour l'habillement et les menues dépenses par les parents, 15 germinal an 13 (5.04.1805); avis d'un versement qui sera fait dans la caisse du dépt. des fonds destinés au payement de la pension des élèves nationaux pour le 4e trimestre an 13, 6 thermidor an 13 (25.07.1805); Exécution de l'art. 5 du décret imperial du 3 floréal an 13 (23.04.1805) und modèle de tableau pour établir les déficit, 10 thermidor an 13 (29.07.1805); accusé de reception des comptes des 1er et 2e trimestre an 13, Nouvelle instruction sur le mode à suivre dans la reddition des comptes trimestrielle und accusé réception de ces comptes surdits refaits d'après la nouvelle instruction; accusé de réception du compte du 3e trimestre an 13, envoi d'un tableau qui établie le compte des pensions depuis l'an XI jusqu'au 1er germinal an 13, 10 fructidor an 13 (28.08.1805)
Lycée
Akten und Einzelstücke
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ