Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1969
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 0532
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1969
Enthält: Korrespondenz, Protokolle der Sitzungen am - 17.1. (Beschlußprotokoll): Abstimmung über die Wahl von Erwin Geschonneck, Benno Besson und Hans Anselm Perten zu neuen Akademiemitgliedern, Zustimmung zur Einführung des Status "Außerordentliche Mitglieder", Vorschläge für die Wahl von Lothar Bellag, Fritz Bennewitz, Joachim Herz, Hans Dieter Mäde, Friedo Solter, Walter Heynowski, Gerhard Scheumann und Horst Schönemann zu Außerordentlichen Mitgliedern, Gespräch über die Verschiebung des "Faust-Dialogs"; - 20.2. (kein Protokoll); Gespräch über das Rohdrehbuch "Henri Quatre" von Kurt Maetzig; Text "Einige Bemerkungen der Autoren zur vorliegenden Filmfassung des "Henri IV" von Heinrich Mann; - 29.4. (kein Protokoll): Diskussion über die Meisterschüler-Ordnung und-Ausbildung, über den Aufbau der Mitglieder-Archive, über die Neuwahl Korrespondierender Mitglieder aus sozialistischen Ländern; Text "Über die Einrichtung von Mitglieder-Archiven bei der Sektion Darstellende Kunst der Deutschen Akademie der Künste"; - 30.6.: Begrüßung der neuen Mitglieder, Hans Rodenberg spricht über die Entwicklung und Aufgabenstellung der Deutschen Akademie der Künste, Ludwig Hoffmann berichtet über die Struktur, Methoden und Themen der wissenschaftlichen Arbeit der letzten Jahre innerhalb der Sektion, anschließend Diskussion; Beiträge von Götz Friedrich, Lothar Bellag, Gerhard Scheumann, Karl von Appen, Jutta Wardetzki, Benno Besson, Armin Zeißler, Ernst Busch, Daniel Hoffmann-Ostwald; beiliegend Text von Manfred Wekwerth "Zur Sektionssitzung am 30.6.69"; - 22.9. (kein Protokoll): Sitzung anl. der Plenartagung am selben Tag zum 20. Jahrestag der DDR und der Übergabe der Berufungsurkunden an die neuen Akademiemitglieder; - 24.11.: Beratung über den Perspektivplan der Deutschen Akademie der Künste und das Arbeitsprogramm der Sektion, Informationen über die Wissenschaftliche Arbeitstagung "Die Wechselwirkungen der Künste" und über das geplante Lenin-Programm der Akademie anl. des 20. Jahrestages der Akademie 1970; Beiträge von Manfred Wekwerth, Ludwig Hoffmann, Hans Rodenberg, Karl Hossinger, Ernst Busch, Ulrich Dietzel, Götz Friedrich, Gerhard Scheumann, Jutta Wardetzki, Benno Besson; beiliegend: Arbeitsplan der Sektion für 1970;
Darstellende Kunst / Sektion
1 Mappe, 160 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0532
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst (Gliederung)
- 04.1. Tagungen und Sitzungen (Gliederung)
- 04.1.3. Sektionssitzungen (Gliederung)