5. Tagung des Kreistages Bernau 1980
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E.I.RdKB_16905
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
26. März 1980
Enthält u.a.: Protokoll. - Tätigkeitsbericht des Rates. - Bericht des Rates über Ergebnisse der Entwicklung auf dem Lande (fehlt). - Rechenschaftslegung der Kommission Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft. - Diskussionsbeiträge zur Versorgung der Landbevölkerung in Blumberg, Seefeld und Schönfeld, zur Entwicklung der Beförderungskapazitäten auf dem Lande und der Entwicklung der Werkfahr-, Be- und Entladegemeinschaften, zur Kulturarbeit auf dem Lande (insbesondere Hirschfelde?), Senkung des Krankenstandes im VEG Albertshof, zu den Wohnverhältnissen auf dem Lande. - Diskussionsbeiträge des Vorsitzenden der LPG (P) Schönfeld, der Produktionsleiterin der Zwischenbetrieblichen Einrichtung (ZBE) Milchviehanlage Werneuchen zur Senkung der Tierverluste, des Sekretärs des Kreisvorstandes des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK), des Vorsitzenden der LPG "Pomona" Blumberg, des Bürgermeisters Blumberg, einer Kälberpflegerin der LPG Blumberg. - Bericht zur Untersuchung der Zwischenbetrieblichen Einrichtung Abwasser- Gülle- Verwertung Werneuchen. - Erschließung zusätzlicher Reserven für die Steigerung der Produktion in der Landwirtschaft (KT 24 - 5/80). - Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 6. Tagung des Kreistages (KT 25 - 5/80). - Mandatsangelegenheiten der Abgeordneten Kemnitz und Diemert (KT 26, 27 - 5/80). - Plan der Rechenschaftslegung der Abgeordneten und Nachfolgekandidaten.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ