Schriftwechsel zu verschiedenen Vorträgen
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E 0003 / 37
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1957-1973
Enthält: Landeskriminalamt Baden-Württemberg; Maria Harden-Rauch; Carl Friedrich von Siemens Stiftung (Armin Mohler); Katholische Studentengemeinde Münster; Christlich Soziale Union in Bayern (A[nton] Jaumann, Franz Josef Strauß); auch: Einladung der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Ettenheim zu Vortrag Müllers. Zeitungsartikel zu diesem Vortrag. Rundschr. der Philosophischen Gesellschaft Innerschweiz mit Einladung zu Vortrag Müllers; Tagesordnung des ökumenischen Treffen der Beauftragten für kirchliche Arbeit in deProtokoll eines Colloquiums über "Abendländische Wissenschaftstheorie" am 3.6.1957; Liste von Diskussionssprechern beim 6. Symposium "Metaphysische und religiöse Ordnung" auf dem 6. Deutschen Kongress für Philosophie; darin: Programme der Salzburger Hochschulwochen 1961 und des V. Internationalen Medizinertreffens 26.3.-2.4.1961 des International Medical Congress of Austria; Einladungen zum 6. Deutschen Kongress für Philosophie 1960 in München und zu Vorträgen Müllers in Spanien und Portugal; Plakat mit AnkPodiumsgesprächs von Müller und Prof. Dr. P. Lotz SJ über "Seinsproblem und Gottesbeweis";
1 Fasz.
Sachakte
Postkarten mit Motiven aus Spanien und Portugal entnommen, jetzt E 3/747. Unterlagen zu Vortrag in Ettenheim aus E 3/125 entnommen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ