Gedichte zu verschiedenen Jubiläen von Pastoren
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N Moh22
Nachlässe
Nachlässe >> 38. Mohnike
1799 - 1836
Ihrem verehrungswürdigen Herrn Doctor und Professor Georg Brockmann am Tage seiner fünfzugjährigen Amtsführung, Greifswald 7. Juli 1799.- Gedicht für den Theologieprofessor Fr. B. Droysen, 17. Oktober 1837.- M. Johann Gottfried Hagemeister, Zur fünfzigjährigen Amts-Jubelfeier des Herrn D. Georg Brockmann, Greifswald 1799.- Dem Ehrwürdigen Jubelgreise Herrn Georg Christian Scheer, Pastor zu Rambin, zum Gedächtnis-Tage Seiner fünfzigjährigen segensreichen Amtsführung, gewidmet von seinen sämtlichen Amtsbrüdern zu Stralsund, Stralsund 17. Juli 1825.- Dem Jubelgreise Herrn Pastor J. C. Wossidlo, 3. Mai 1829.- Dem würdigen Jubelgreise Herrn Johann Christian Wossidlo, fünfzigjährigen wohlverdienten Pastor der Gemeinden zu Abtshagen und Elmenhorst, gewidmet von den Mitgliedern der Grimmer Synode am 3. Mai 1829.- Gesang bei der kirchlichen 50jährigen Amtsfeier Sr. Hochwürden des Herrn Konsistorial-Raths Dr. J. C. Barkow, Loitz, den 24. Juni 1835.- Gedichte für Pastor Johannes Meinhold.- Der geehrten Versammlung am Tage meiner zweifachen Jubel-Feier, gewidmet von D. Henning, Pastor zu Vorland, 1. Juni 1837.- Dem ehrwürdigen Jubel-Greise Herrn Carl Herrmann Kellman, fünfzigjährigen Pastor zu Brandshagen, ihrem geliebten Senior, am 25. September 1836, in wahrer Hochachtung gewidmet von dem Superintendenten und den Mitgliedern der Grimmer Synode.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ