Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Biebelnheim: Kaufbrief und Revers Gerhart Vetzers v. Geispyrsheim Ritter über seine Burg und Vesten in dem Dorf Biebelnheim bei der Stadt Odernhei...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 2 Orte, Buchstabe B >> 2.7 Biebelnheim
1384 März 22 I
Kurpfalz
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben in der Fasten ........ nach .... Laetare 1384
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Biebelnheim: Kaufbrief und Revers Gerhart Vetzers v. Geispyrsheim Ritter über seine Burg und Vesten in dem Dorf Biebelnheim bei der Stadt Odernheim uf dem Gau gelegen, dieselbe Burg und Vesten er verkauft hat um Herborit Wüpiln v. Abenheim und Hermann v. Biebelnheim Edelknechte und Jungfrau Elsen Helferichs Witwen v. Biebelnheim und an Ruprecht den Jungen Pfalzgrafen bei Rhein, und hat er Gerhart dieselbe Burg und Vesten ganz von dem obgenannten Pfalzgrafen wieder zu rechtem Erblehen empfangen und soll er - die Burg und Vesten ganz ........ ewiglich von dem obgenannten Pfalzgrafen bei Rhein zu Erblehen empfahn und tragen, und ihm davon getreulich und verbunden sein, als ein Mann seinem Herren von Recht und Gewohnheit billig dienen soll. Dazu soll auch die obgenannte Burg und Vesten gänzlich der Pfalzgrafen offen Haus sein, dass sie sich allezeit zu allen ihren Kriegen, wann und wie diese ........ ? dazu, davon und darinnen gänzlich behelfen und gebrauchen sollen und mögen. Auch sollen die obgenannten Pfalzgrafen ihm und seinen Erben die obgenannte Burg und Vesten zum rechten versprechen und verantworten als ander ihr eigen lehenbar offen Haus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.