Krudenburg, Urkunden AA 0593 (Bestand)
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AA 0593 110.15.01
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.3. Herrschaften >> 1.3.1. A - M >> 1.3.1.15. Krudenburg
1338-1643
Urkunden mit dem Archiv der Familie Stecke
Bestandsbeschreibung: Kr. Dinslaken, Ksp. Hünxe und Freiheit Krudenburg. Klevische Jurisdiktion seit 1661 (Fabricius, Erl. 2, 249 Nr. 22).
Die nachstehenden Akten sind bei der Aufteilung des Schaumburgischen Gesamtarchivs in Bückeburg 1875 (u. 1959) an das Staatsarchiv abgegeben worden.
Vgl. Fr. Engel, Die Schaumburgisch-Lippischen Archive und zentralen Registraturen, 1955, 48.
Literatur: Fabricius, Erl. 2, 243 Nr. 245-248; H. Sander, Blätter zur Geschichte der Kirchengemeinde Hünxe 1-3, 1909 ff.; Ilgen, Herzogtum Kleve 1, 303 ff.
Im Archiv des Hauses Ruhr (Bez. Münster) Hs. 283) Relatio wegen des freiadeligen Hauses Krudenburg (vor 1735), darin Bl. 8r) Verzeichnis der Prediger zu Hünxe, Bl. 11) Glockeninschriften von Drevenack 1520.
s. a. Bestandsübers. Bd. II S. 323 f.
Das Repertorium für das Staatsarchiv Hannover fotokopiert (vgl. Filmarchiv Nr. 661).
Das Archiv umfasst Archivalien, die Krudenburg, Gehmen, etc. betreffen, vornehmlich auch einen Teil des ehemaligen Archivs der Herren von Stecke (u. Nr. 2265).
Die Urkunden liegen jetzt chronologisch. Beim Anfang der Originalurkunden ist das alte Krudenburger Kopiar (1392-1444, alte Nr. 2264) eingelegt.
Bestandsbeschreibung: Kr. Dinslaken, Ksp. Hünxe und Freiheit Krudenburg. Klevische Jurisdiktion seit 1661 (Fabricius, Erl. 2, 249 Nr. 22).
Die nachstehenden Akten sind bei der Aufteilung des Schaumburgischen Gesamtarchivs in Bückeburg 1875 (u. 1959) an das Staatsarchiv abgegeben worden.
Vgl. Fr. Engel, Die Schaumburgisch-Lippischen Archive und zentralen Registraturen, 1955, 48.
Literatur: Fabricius, Erl. 2, 243 Nr. 245-248; H. Sander, Blätter zur Geschichte der Kirchengemeinde Hünxe 1-3, 1909 ff.; Ilgen, Herzogtum Kleve 1, 303 ff.
Im Archiv des Hauses Ruhr (Bez. Münster) Hs. 283) Relatio wegen des freiadeligen Hauses Krudenburg (vor 1735), darin Bl. 8r) Verzeichnis der Prediger zu Hünxe, Bl. 11) Glockeninschriften von Drevenack 1520.
s. a. Bestandsübers. Bd. II S. 323 f.
Das Repertorium für das Staatsarchiv Hannover fotokopiert (vgl. Filmarchiv Nr. 661).
Das Archiv umfasst Archivalien, die Krudenburg, Gehmen, etc. betreffen, vornehmlich auch einen Teil des ehemaligen Archivs der Herren von Stecke (u. Nr. 2265).
Die Urkunden liegen jetzt chronologisch. Beim Anfang der Originalurkunden ist das alte Krudenburger Kopiar (1392-1444, alte Nr. 2264) eingelegt.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ