Erst die Trockenheit, jetzt der Borkenkäfer: Kommt ein neues Waldsterben?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/029 R180111/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/029 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2018
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2018 >> Unterlagen
25. Oktober 2018
Trockenheit und Hitze fast das ganze Jahr über, viele Baumschädlinge, und die Holzpreise im Keller. Dem Wald gehe es so schlecht wie lange nicht, klagen Waldbesitzer und Forstleute. Der Wald, der das Klima eigentlich schützen soll, scheint nun selbst vom Klimawandel bedroht. Vor allem die Fichte, die in Baden-Württemberg am häufigsten verbreitete Baumart, leidet unter dem Wassermangel und ist besonders anfällig für den Borkenkäfer. In einigen Jahrzehnten könnten hier Klimabedingungen herrschen wie heute in der Toskana, warnen Experten. Was bedeutet das für unseren Wald?
Gast im Studio: Walter Trefz, Umweltschützer und Förster a.D.
Gast im Studio: Walter Trefz, Umweltschützer und Förster a.D.
0'13
Audio-Visuelle Medien
Eh, Michael; Sägewerksmitarbeiter
Trefz, Walter; Förster
Hausach OG
Schwarzwald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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