1481, Band 1
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170 II, 1481 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1481
Enthält: Belehnung des Contzelhenn, Bürger in Herborn, und seiner Ehefrau Meckel durch Pfarrer Niklaus Knauff in Herborn mit einem Grundstück 'im Rinderstall' zu Herborn
Enthält: Privileg des Kaisers Friedrich III. für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein zur Einrichtung eines Jahrmarkts am Fest Kreuzerhöhung im Mengerskirchen
Enthält: Verkauf des Teils der Anna von Heppenfeld, Nonne in Beselich, an ihrem Erbe in Kirberg an Thoinges Schytz aus Holzhausen
Enthält: Belehnung des Landgrafen Heinrich von Hessen mit dem Dorf Hausen durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Schuldbrief des Ehepaars Johann und Agnes von Bellinghoven auf den Hof zu Heckern im Gericht Diedam für Berthe Vlynten
Enthält: Belehnung des Emmerich von Nassau mit Geldern aus der Kellerei zu Diez durch Landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Belehnung des Marsilius von Reifenberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Ludwig von Hohenfels mit dem Kirchsatz zu Breidenbach und dem Zehnt zu Biedenkopf
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Matheys Wendewaßen, Bürger in Herborn, an Johann Mathys in Herborn, Kaplan in Seelbach
Enthält: Lehensvergabe des Johannes Schelt, Priester und Kaplan in Tringenstein
Enthält: Schuldbrief des Antonius Schütz von Holzhausen und seiner Ehefrau über Schulden auf dem Hof zu Kirberg
Enthält: Stiftung einer Frühmesse in Herborn durch Mathysichius Sohn in Herborn, Kaplan in Seelbach
Enthält: Belehnung des Johann Robsamen von Merenberg mit der Korngült in Nenderoth durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf von Grundstücken in Marburg durch Adolf von Hohenfels an Elisabeth von Dreisbach
Enthält: Teilung des mütterlichen Nachlasses zwischen den Kindern des Adam von Leyen
Enthält: Belehnung des Gabriel Breitrugk und seiner Ehefrau Else mit dem halben Zehnt zu Dreisbach sowie zu Engelbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Zollrolle zu Ewersbach (St. Gertrudstag)
Enthält: Belehnung des Endres von Hohenfels mit dem Hegewald bei Dreisbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Dietrich Prinz von Horchheim mit dem Zehnt zu Horchheim
Enthält: Ehevertrag zwischen Herzog Johann II. von Kleve und Landgräfin Mechthild von Hessen
Enthält: Lehensvergabe über das Schuersgut in Mandelbach durch die Kirchenmeister der Kirchen zu Sechshelden und Mandelbach
Enthält: Belehnung des Dietrich Loener von Laurenburg durch Landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Privileg des Kaisers Friedrich III. für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein zur Einrichtung eines Jahrmarkts am Fest Kreuzerhöhung im Mengerskirchen
Enthält: Verkauf des Teils der Anna von Heppenfeld, Nonne in Beselich, an ihrem Erbe in Kirberg an Thoinges Schytz aus Holzhausen
Enthält: Belehnung des Landgrafen Heinrich von Hessen mit dem Dorf Hausen durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Schuldbrief des Ehepaars Johann und Agnes von Bellinghoven auf den Hof zu Heckern im Gericht Diedam für Berthe Vlynten
Enthält: Belehnung des Emmerich von Nassau mit Geldern aus der Kellerei zu Diez durch Landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Belehnung des Marsilius von Reifenberg durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Ludwig von Hohenfels mit dem Kirchsatz zu Breidenbach und dem Zehnt zu Biedenkopf
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Matheys Wendewaßen, Bürger in Herborn, an Johann Mathys in Herborn, Kaplan in Seelbach
Enthält: Lehensvergabe des Johannes Schelt, Priester und Kaplan in Tringenstein
Enthält: Schuldbrief des Antonius Schütz von Holzhausen und seiner Ehefrau über Schulden auf dem Hof zu Kirberg
Enthält: Stiftung einer Frühmesse in Herborn durch Mathysichius Sohn in Herborn, Kaplan in Seelbach
Enthält: Belehnung des Johann Robsamen von Merenberg mit der Korngült in Nenderoth durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf von Grundstücken in Marburg durch Adolf von Hohenfels an Elisabeth von Dreisbach
Enthält: Teilung des mütterlichen Nachlasses zwischen den Kindern des Adam von Leyen
Enthält: Belehnung des Gabriel Breitrugk und seiner Ehefrau Else mit dem halben Zehnt zu Dreisbach sowie zu Engelbach durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Zollrolle zu Ewersbach (St. Gertrudstag)
Enthält: Belehnung des Endres von Hohenfels mit dem Hegewald bei Dreisbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Dietrich Prinz von Horchheim mit dem Zehnt zu Horchheim
Enthält: Ehevertrag zwischen Herzog Johann II. von Kleve und Landgräfin Mechthild von Hessen
Enthält: Lehensvergabe über das Schuersgut in Mandelbach durch die Kirchenmeister der Kirchen zu Sechshelden und Mandelbach
Enthält: Belehnung des Dietrich Loener von Laurenburg durch Landgraf Heinrich von Hessen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:12 MESZ