Bauernsachen (Teil 11)
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 3178
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 368. Bauern- und Untertanensachen >> 368.02. Bauernsachen
1801 - 1805
Enthält u. a.:
- Gemeinde Stentsch, Kreis Schwiebus, ./. Grundherrschaft, 1802-1804
- Gemeinde Heinrichswalde, Kreis Frankenstein ./. Erbschulze Gottwald, 1804
- Beschwerde des Carl und Augustin Bolick zu Osterwitz, Kreis Leobschütz, 1804
- Gemeinde Kobelwitz, Kreis Kosel ./. Magistrat in Kosel
- Gemeinde Dzielnitz, Kreis Kosel ./. Graf von Gaschin
- Gesuch der untertänigen Dorfgemeinden des Kreises Freistadt wegen Aufhebung der Naturaldienste, dabei: Gemeinde Gross-Bohran und Nieder- Siegersdorf, 1804
- Beschwerden der Gemeinde Sand (Sandau) und Jankowitz in der Herrschaft Pless
- Müller Kowolick ./. von Eckartsberg
- Beschwerde der Gemeinde Kahrau, Kreis Guhrau gegen das dortige Dominium
- Schmied Joh. Gottfr. Erdmann Haeusler zu Nieder-Hirschfelden gegen den Schmied Schroeher zu Dittersbach, Kreis Sagan
- Beschwerde des Häuslers Joh. Georg Bietsch ./: Dominium zu Arnsdorf, Kreis Glogau
- Beschwerde der Gemeinde zu Gross-Graben, Kreis Oels über ihre Grundherrschaft wegen der Dienste
- Beschwerden der Freibauern von Zalesche, Kreis Groß Stretlitz über den Grafen Colonna wegen der Dienste
- Beschwerde der Gemeinde Schäbitz (Schebitz, Kreis Trebnitz) wegen des ihr untersagten Schafehaltens
- Freigärtner Gottlob Schreyer zu Ziegelhof, Kreis Oels ./. Kammer in Oels
- verscheidene Beschwerden des Lorenz Niemietz zu Schierokan, Kreis Lublinitz, gegen seine Grundherrschaft
- Beschwerden der Kolonisten zu Pawlowitzke, Kreis Kosel gegen das Dominium Joh. Rudolf von Watteville, 1802
- Beschwerden der Amstgemeinden zu Chrzelitz, Kreis Neustadt, über angebliche Bedrückungen, dabei: Branntweinbrenne Theiner, Winkelschriftsteller)
- Gemeinde Jeroltschütz ./. dortiges Dominium, Kreis Kreuzburg, 1804-1805.
- Gemeinde Stentsch, Kreis Schwiebus, ./. Grundherrschaft, 1802-1804
- Gemeinde Heinrichswalde, Kreis Frankenstein ./. Erbschulze Gottwald, 1804
- Beschwerde des Carl und Augustin Bolick zu Osterwitz, Kreis Leobschütz, 1804
- Gemeinde Kobelwitz, Kreis Kosel ./. Magistrat in Kosel
- Gemeinde Dzielnitz, Kreis Kosel ./. Graf von Gaschin
- Gesuch der untertänigen Dorfgemeinden des Kreises Freistadt wegen Aufhebung der Naturaldienste, dabei: Gemeinde Gross-Bohran und Nieder- Siegersdorf, 1804
- Beschwerden der Gemeinde Sand (Sandau) und Jankowitz in der Herrschaft Pless
- Müller Kowolick ./. von Eckartsberg
- Beschwerde der Gemeinde Kahrau, Kreis Guhrau gegen das dortige Dominium
- Schmied Joh. Gottfr. Erdmann Haeusler zu Nieder-Hirschfelden gegen den Schmied Schroeher zu Dittersbach, Kreis Sagan
- Beschwerde des Häuslers Joh. Georg Bietsch ./: Dominium zu Arnsdorf, Kreis Glogau
- Beschwerde der Gemeinde zu Gross-Graben, Kreis Oels über ihre Grundherrschaft wegen der Dienste
- Beschwerden der Freibauern von Zalesche, Kreis Groß Stretlitz über den Grafen Colonna wegen der Dienste
- Beschwerde der Gemeinde Schäbitz (Schebitz, Kreis Trebnitz) wegen des ihr untersagten Schafehaltens
- Freigärtner Gottlob Schreyer zu Ziegelhof, Kreis Oels ./. Kammer in Oels
- verscheidene Beschwerden des Lorenz Niemietz zu Schierokan, Kreis Lublinitz, gegen seine Grundherrschaft
- Beschwerden der Kolonisten zu Pawlowitzke, Kreis Kosel gegen das Dominium Joh. Rudolf von Watteville, 1802
- Beschwerden der Amstgemeinden zu Chrzelitz, Kreis Neustadt, über angebliche Bedrückungen, dabei: Branntweinbrenne Theiner, Winkelschriftsteller)
- Gemeinde Jeroltschütz ./. dortiges Dominium, Kreis Kreuzburg, 1804-1805.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
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- Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen) (Tektonik)
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