Grundsatzmaterialien
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BArch DY 6/1261
3605
BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Politische Massenarbeit >> Arbeit mit Handwerkern und Gewerbetreibenden >> Grundsatzmaterialien: Ausarbeitungen, Lektionen, Beschlüsse, Konzeptionen, Richtlinien
1963-1966
Enthält u.a.:
Zum Stand der politischen Arbeit mit den Komplementären, Handwerkern und Gewerbetreibenden in Auswertung des VI. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Febr. 1963; Probleme der sortiments- und qualitätsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Erzeugnissen und der Steigerung der Produktion von Exportgütern, Juni 1963; Durchsetzung einer höheren Produktivität in den halbstaatlichen, privaten und Handwerksbetrieben, Juni 1963; Die Einbeziehung der Handwerker, Komplementäre und privaten Unternehmer in den umfassenden Aufbau des Sozialismus, 1965; Auszüge aus Informationsberichten zur Arbeit mit Komplementären, Handwerkern und Gewerbetreibenden in der Wahlvorbereitung, Nov. 1965; Hans Luthardt: Zusammenfassung der Ergebnisse der Aussprachen zum Gesetz über die Besteuerung der Handwerker (Stand vom 14.4.1966), 22.4.1966; Konzeption für die politisch-ideologische Arbeit der Ausschüsse der Nationalen Front mit Komplementären, Handwerkern und Gewerbetreibenden, Juni 1966; Informationen über Auswirkungen der 3. Etappe der Industriepreisreform auf die Betriebe der nichtvolkseigenen Wirtschaft, Okt. 1966
Zum Stand der politischen Arbeit mit den Komplementären, Handwerkern und Gewerbetreibenden in Auswertung des VI. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Febr. 1963; Probleme der sortiments- und qualitätsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Erzeugnissen und der Steigerung der Produktion von Exportgütern, Juni 1963; Durchsetzung einer höheren Produktivität in den halbstaatlichen, privaten und Handwerksbetrieben, Juni 1963; Die Einbeziehung der Handwerker, Komplementäre und privaten Unternehmer in den umfassenden Aufbau des Sozialismus, 1965; Auszüge aus Informationsberichten zur Arbeit mit Komplementären, Handwerkern und Gewerbetreibenden in der Wahlvorbereitung, Nov. 1965; Hans Luthardt: Zusammenfassung der Ergebnisse der Aussprachen zum Gesetz über die Besteuerung der Handwerker (Stand vom 14.4.1966), 22.4.1966; Konzeption für die politisch-ideologische Arbeit der Ausschüsse der Nationalen Front mit Komplementären, Handwerkern und Gewerbetreibenden, Juni 1966; Informationen über Auswirkungen der 3. Etappe der Industriepreisreform auf die Betriebe der nichtvolkseigenen Wirtschaft, Okt. 1966
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung Handwerker und Gewerbetreibende
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Zusammenschlüsse von Parteien und Organisationen (Tektonik)
- Nationalrat der Nationalen Front der DDR (Bestand)
- Nationalrat der Nationalen Front der DDR (Gliederung)
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- Arbeit mit Handwerkern und Gewerbetreibenden (Gliederung)
- Grundsatzmaterialien: Ausarbeitungen, Lektionen, Beschlüsse, Konzeptionen, Richtlinien (Gliederung)