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Rep. 8 Stadt Lübben - Urkunden: Unterlagen über den Ankauf des Freihauses der Kindler von Zackenstein zu Lübben an die Stände des Markgraftums Niederlausitz.
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Rep. 8 Stadt Lübben - Urkunden: Unterlagen über den Ankauf des Freihauses der Kindler von Zackenstein zu Lübben an die Stände des Markgraftums Niederlausitz.
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1602-1856
Enthält: Zwei Abschriften des Vertrags über den Verkauf des Freihauses Gideon Kindlers von Zackenstein zu Lübben an die Stände des Markgraftums Niederlausitz vom 25. Januar 1602 (vgl. Rep. 23C Niederlausitzische Stände - Urkunden Nr. (43)); Ausfertigung und Abschrift des Lehnsbriefs Heinrich Anselms, Freiherrn von Promnitz, Landvogts der Niederlausitz, für die Stände des Markgraftums Niederlausitz über das erkaufte Freihaus zu Lübben vom 14. April 1604 (vgl. Rep. 23C Niederlausitzische Stände - Urkunden Nr. (45)); Ausfertigung und Abschrift des Hypothekenscheins des Königlich Preußischen Landgerichts zu Lübben vom 15. November 1825; Kaufvertrag über ein neben dem Landhaus gelegenes Bürgerhaus vom 26. März 1852; Aktenstücke über den Ankauf vom 9. Mai 1853, 28. August 1854, 2. September 1854, 7. Februar 1855, 26. September 1855, 18. Februar 1856 und 7. März 1856.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.