Ohne Tabus - Mit Koch aus der Krise
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 R100028/205
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/021 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010 >> Unterlagen
20. Mai 2010
Endlich! Es ist so weit. Lange haben wir nichts von ihm gehört, aber jetzt prescht er nach vorne: Roland Koch, der brutalstmögliche Sparer der CDU. "Es wird keine Tabus geben dürfen, um den Haushalt wieder ins Lot zu bringen." Da dürfe man auch vor der Bildung und Kinderbetreuung nicht halt machen. Tabuloses Sparen eben.
Alle die, die jahrzehntelang verhätschelt worden sind von der Politik, müssen jetzt auch Abstriche machen. Nur so kommen wir aus der Krise, sagt unser aller Retter Roland Koch. Der Rächer der Enterbten, der es den Kleinen nimmt und den Großen gibt.
Alle die, die jahrzehntelang verhätschelt worden sind von der Politik, müssen jetzt auch Abstriche machen. Nur so kommen wir aus der Krise, sagt unser aller Retter Roland Koch. Der Rächer der Enterbten, der es den Kleinen nimmt und den Großen gibt.
0:02:00; 0'02
Audio-Visuelle Medien
Krise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Filmdokumente von Südwest 3 und SWR 3 Fernsehen (Tektonik)
- Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2010 (Bestand)
- Unterlagen (Gliederung)