Ablösung der Woellwarth'schen Weidegerechtigkeiten in Lautern, Hermannsfeld, Zollhof, Essingen, Lauterburg, Bartholomä
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 1352
B 52, F. 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 4. GEFÄLLE UND FRONDIENSTE >> 4.4 Gefällablösung
1810-1937
Enthält u.a.: 1) Ablösung der Weide-Surrogatgelder von den mit herrschaftlicher Genehmigung geohmdeten Mähdern in Lauterburg, 1810-1843; - 2) Differenzen zwischen der Gutsherrschaft und dem Forstamt Heidenheim wegen woellwarth'scher Schafweideansprüche in den Staatswaldungen Junkerbannwang und Losbuch; Ablösung der Weiderechte der Gutsherrschaft und der Gemeinde Lauterburg im Junkerbannweg und Losbuch, 1864-65; - 3) Ablösung des Weideausgleichs von 1867 auf dem Adlerwirtschaftsgut in Bartholomä 1928-1937
1 Bü
Archivale
Bartholomä AA; Adlerwirtschaft
Essingen AA
Heidenheim an der Brenz HDH; Württ. Oberforstamt
Hermannsfeld : Essingen AA
Lauterburg : Essingen AA
Lautern : Heubach AA
Zollhof : Essingen AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
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