Kaspar Obersberger, Gastwirt, Korbinian Pächl, Sattler, Leonhard Neumair, Bäcker, Jakob Geiger, Schneider, Hans Kirmair, Silberbote sowie Benedikt Veichtner, Melbler, alle Bürger zu München und Nachlassverwalter des Wilhelm Braun, verkaufen aus dessen Nachlass an den Schneider Christof Mayer und seine Ehefrau Appolonia für 150 Gulden insgesamt vier Joch Acker, gelegen im Konradshof. S1: Benedikt Anders, Mitglied des Rats zu München. S2: Christoff Meisserfelder, Mitglied des Rats zu München
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Kaspar Obersberger, Gastwirt, Korbinian Pächl, Sattler, Leonhard Neumair, Bäcker, Jakob Geiger, Schneider, Hans Kirmair, Silberbote sowie Benedikt Veichtner, Melbler, alle Bürger zu München und Nachlassverwalter des Wilhelm Braun, verkaufen aus dessen Nachlass an den Schneider Christof Mayer und seine Ehefrau Appolonia für 150 Gulden insgesamt vier Joch Acker, gelegen im Konradshof. S1: Benedikt Anders, Mitglied des Rats zu München. S2: Christoff Meisserfelder, Mitglied des Rats zu München
Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 16
Paulanerkloster München Urkunden 1573 Juli 30
Paulanerkloster Au Urkunden
Paulanerkloster Au Urkunden >> Urkunden
1573 Juli 30
Paulanerkloster Au Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 Siegel an Pressel, besch.; in der Corroboratio sind von anderer Hand mit brauner Tinte die Siegelbittzeugen eingefügt: "Bernhart Pogner, hanndls man und Hanns Golman schneidern beyd bürger alhie".
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Den dreissigisten tag julii im funff zechhundert drey und sibenzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1573
Monat: Juli
Tag: 30
Äußere Beschreibung: 29,8x22,9 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Den dreissigisten tag julii im funff zechhundert drey und sibenzigisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1573
Monat: Juli
Tag: 30
Äußere Beschreibung: 29,8x22,9 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Obersberger: Kaspar, Gastwirt, Bürger zu München
Pächl: Korbinian, Sattler, Bürger zu München
Neumair: Leonhard, Bäcker, Bürger zu München
Gaiger: Jakob, Schneider, Bürger zu München
Kirmair: Hans, Silberbote, Bürger zu München
Veichtner: Benedikt, Melber, Bürger zu München
Anders: Benedikt, Mitglied des Rats zu München
Meisserfelder: Christof, Mitglied des Rats zu München
München (krfr.St.)
München (krfr.St.), Stadtteil Schwabing-West: Konradshof (abgeg., gelegen zwischen den Stadtteilen Schwabing und Milbertshofen) \ Äcker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ