Protokoll Nr. 31/61.- Umlauf am 3. Juli 1961: Bd. 2
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BArch DY 30/60869
DY 30-J IV 2/3A/791
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/748
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 791
Beschlussauszüge: DY 30/5354
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Schreiben an die Abteilungsleiter wegen dipl. Verkehr - 2. Zusammenlegung der Gebietsparteischule "F. Engels" der SED-Parteiorganisation Wismut und der BPS "Ernst Schneller" der SED-Bezirksparteiorganisation K-M-Stadt zur BPS "Ernst Schneller" - 3. Plan der BL Gera über den Erfahrungsaustausch für 1961 mit dem Kreiskomitee der KPC Plzen, CSSR - 4. Bauerndelegation der KPF zur IX. Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg und zur Intern. Gartenbauausstellung Erfurt - 5. Delegation zur Intern. Kundgebung am 18. Juli 1961 in Rom anläßlich des 25. Jahrestages des antifaschistischen Kampfes in Spanien - 6. Unterstützung der KP Ecuadors - 7. Unterstützung der KP Frankreichs - 8. Bestätigung des Gen. Otfried Steger als Hauptdirektor der VVB Elektroprojektierung und Anlagenbau, Berlin - 9. Abberufung des Gen. Otto Stein und Bestätigung des Gen. B. Fuge - 10. Abberufung des Gen. Hans Rose - 11. Bestätigung des Gen. Werner Otto als Hauptdirektor der VVB Hochspannungsgeräte und Kabel - 12. Bestätigung des Gen. R. Kirsten als Stellv. des Ministers d. Finanzen - 13. Bestätigung d. Gen. Erich Stobbe als Stellv. des Leiters der Ständ. Kommission Maschinenbau der DDR b. RfgW - 14. Einsatz der Absolventen, die 1960/61 an der Komsomolhochschule in Moskau studierten - 15. Auszeichnung d. Gen. Siegfried Eickelmann - 16. Gewährung einer Parteiehrenrente a. R. Morgner
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/748
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 791
Beschlussauszüge: DY 30/5354
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Schreiben an die Abteilungsleiter wegen dipl. Verkehr - 2. Zusammenlegung der Gebietsparteischule "F. Engels" der SED-Parteiorganisation Wismut und der BPS "Ernst Schneller" der SED-Bezirksparteiorganisation K-M-Stadt zur BPS "Ernst Schneller" - 3. Plan der BL Gera über den Erfahrungsaustausch für 1961 mit dem Kreiskomitee der KPC Plzen, CSSR - 4. Bauerndelegation der KPF zur IX. Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg und zur Intern. Gartenbauausstellung Erfurt - 5. Delegation zur Intern. Kundgebung am 18. Juli 1961 in Rom anläßlich des 25. Jahrestages des antifaschistischen Kampfes in Spanien - 6. Unterstützung der KP Ecuadors - 7. Unterstützung der KP Frankreichs - 8. Bestätigung des Gen. Otfried Steger als Hauptdirektor der VVB Elektroprojektierung und Anlagenbau, Berlin - 9. Abberufung des Gen. Otto Stein und Bestätigung des Gen. B. Fuge - 10. Abberufung des Gen. Hans Rose - 11. Bestätigung des Gen. Werner Otto als Hauptdirektor der VVB Hochspannungsgeräte und Kabel - 12. Bestätigung des Gen. R. Kirsten als Stellv. des Ministers d. Finanzen - 13. Bestätigung d. Gen. Erich Stobbe als Stellv. des Leiters der Ständ. Kommission Maschinenbau der DDR b. RfgW - 14. Einsatz der Absolventen, die 1960/61 an der Komsomolhochschule in Moskau studierten - 15. Auszeichnung d. Gen. Siegfried Eickelmann - 16. Gewährung einer Parteiehrenrente a. R. Morgner
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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