Gespräche zwischen deutschen Politikern (insb. Aufzeichnungen und Notizen von Carstens)
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BArch N 1337/630
BArch N 1337 Carstens, Karl
Carstens, Karl >> Nachlass Karl Carstens >> Teil 3 >> Sachakten >> Auswärtiges Amt >> Staatsbesuche, Konferenzen, diplomatische Noten, Pressekonferenzen, politische Gespräche
1962-1964, 1966
Enthält:
Gespräch des Bundesministers des Auswärtigen, Gerhard Schröder, mit Spitzenpolitikern der FDP am 2. Feb. 1962, insb. zur außenpolitischen Lage, Feb. 1962
Gespräch von Bundeskanzler Konrad Adenauer mit dem Bundesminister der Verteidigung Franz-Josef Strauß, dem Bundesminister für besondere Aufgaben Heinrich Krone und Staatssekretär Carstens am 29. Juni 1962, u. a. zu den Punkten NATO, europäische Atomstreitmacht, Europa und Kohle, Juni 1962
Gespräch von Bundeskanzler Konrad Adenauer mit Staatssekretär Carstens am 7. Juni 1963 [zur Vorbereitung des Kanzlerwechsels], Juni 1963
Enthält u.a.:
Außenpolitik, insb. Verhältnis zu Frankreich, Sowjetunion und Israel
Einbeziehung des nominierten Kanzlerkandidaten der CDU/CSU und Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhard in außenpolitische Gespräche zur Wahrung der Kontinuität
Verwendung für Mitarbeiter Adenauers, u. a. Anneliese Poppinga
Enthält:
Gespräch von Bundeskanzler Ludwig Erhard mit den Fraktionen am 3. Feb. 1964 zu einer Heranziehung der Bundeswehr in der Zypern-Krise, Feb. 1964
Gespräche des Landesvorsitzenden der CSU in Bayern und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Franz-Josef Strauß, mit führenden CDU/CSU-Politikern im Mai 1964 in Tegernsee zu außenpolitischen Fragen, Mai 1964
Enthält u.a.:
Strauß an Bundeskanzler Ludwig Erhard (Abschrift), 15. Mai 1964
Enthält:
Gespräch des Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für gesamtdeutsche und Berliner Fragen und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, Herbert Wehner, mit Staatssekretär Carstens am 1. Nov. 1966, insb. zur Regierungskrise und zur Propaganda der SED, Nov. 1966
Gespräch des Bundesministers des Auswärtigen, Gerhard Schröder, mit Spitzenpolitikern der FDP am 2. Feb. 1962, insb. zur außenpolitischen Lage, Feb. 1962
Gespräch von Bundeskanzler Konrad Adenauer mit dem Bundesminister der Verteidigung Franz-Josef Strauß, dem Bundesminister für besondere Aufgaben Heinrich Krone und Staatssekretär Carstens am 29. Juni 1962, u. a. zu den Punkten NATO, europäische Atomstreitmacht, Europa und Kohle, Juni 1962
Gespräch von Bundeskanzler Konrad Adenauer mit Staatssekretär Carstens am 7. Juni 1963 [zur Vorbereitung des Kanzlerwechsels], Juni 1963
Enthält u.a.:
Außenpolitik, insb. Verhältnis zu Frankreich, Sowjetunion und Israel
Einbeziehung des nominierten Kanzlerkandidaten der CDU/CSU und Bundeswirtschaftsministers Ludwig Erhard in außenpolitische Gespräche zur Wahrung der Kontinuität
Verwendung für Mitarbeiter Adenauers, u. a. Anneliese Poppinga
Enthält:
Gespräch von Bundeskanzler Ludwig Erhard mit den Fraktionen am 3. Feb. 1964 zu einer Heranziehung der Bundeswehr in der Zypern-Krise, Feb. 1964
Gespräche des Landesvorsitzenden der CSU in Bayern und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Franz-Josef Strauß, mit führenden CDU/CSU-Politikern im Mai 1964 in Tegernsee zu außenpolitischen Fragen, Mai 1964
Enthält u.a.:
Strauß an Bundeskanzler Ludwig Erhard (Abschrift), 15. Mai 1964
Enthält:
Gespräch des Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für gesamtdeutsche und Berliner Fragen und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, Herbert Wehner, mit Staatssekretär Carstens am 1. Nov. 1966, insb. zur Regierungskrise und zur Propaganda der SED, Nov. 1966
Carstens, Karl, 1914-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
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