Bücher und Broschüren aus der Zeit des Nationalsozialismus
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KA Kle N11, 39
N11 - Nachlass Mintmans
N11 - Nachlass Mintmans >> Bücher, Zeitschriften, Gedrucktes >> Nationalsozialistische Propaganda
1934 - 1940
Fritz Carl Roegels: Deutsches Schicksal an der Saar, Breslau 1934Gerhard Hellwig: Weihe und Feierstunden im Amts-, Familien- und Vereinsleben des Lehrers, Berlin o.J.Gerhard Hellwig: Nationalsozialistische Feiern im Rahmen eines Hitlerjahres für Schule und Gemeinde des Dritten Reiches, Berlin 1934K. Geith: Die Heilpflanzen im Vierjahresplan, Weimar 1937Paul Vogel: Deutsche Vorgeschichte. Eine erste Einführung, Frankfurt 1937Walther Günther: Wolkenstürmer und Tag der Freiheit! - Unsere Wehrmacht!, Staatspolitische Filme Heft 4, Berlin 1937Hans F. Zeck: Österreich im Großdeutschen Volksreich, Neustadt a.d. Weinstrasse 1938Jung, Schmidt: Ernte und Aussaat. Liederbuch für die Deutsche Schule, 2. Teil Oberstufe, Düsseldorf 1940Paul Schmitz: Englands Gewaltpolitik am Nil, Berlin 1940Siegeszug durch Frankreich, Berlin 1940: Fritz Carl Roegels: Deutsches Schicksal an der Saar, Breslau 1934 Gerhard Hellwig: Weihe und Feierstunden im Amts-, Familien- und Vereinsleben des Lehrers, Berlin o.J. Gerhard Hellwig: Nationalsozialistische Feiern im Rahmen eines Hitlerjahres für Schule und Gemeinde des Dritten Reiches, Berlin 1934 K. Geith: Die Heilpflanzen im Vierjahresplan, Weimar 1937 Paul Vogel: Deutsche Vorgeschichte. Eine erste Einführung, Frankfurt 1937 Walther Günther: Wolkenstürmer und Tag der Freiheit! - Unsere Wehrmacht!, Staatspolitische Filme Heft 4, Berlin 1937 Hans F. Zeck: Österreich im Großdeutschen Volksreich, Neustadt a.d. Weinstrasse 1938 Jung, Schmidt: Ernte und Aussaat. Liederbuch für die Deutsche Schule, 2. Teil Oberstufe, Düsseldorf 1940 Paul Schmitz: Englands Gewaltpolitik am Nil, Berlin 1940 Siegeszug durch Frankreich, Berlin 1940
Archivale
Schule
Nationalsozialismus
Landwirtschaft
Saargebiet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ