Kreistag - Niederschriften der Sitzungen vom 29.05.1974 bis 09.04.1975, 7. Wahlperiode
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RKN 03, 02/13
RKN 03 Protokolle
Protokolle >> 02 Kreistag
1972 - 1975
Enthält u.a.: Kommunale Neugliederung; Städte- und Gemeindebund zu den Aggressionen gegen die Stadt Meerbusch; öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen dem Kreis Grevenbroich und der Stadt Zons über die Wasserversorgung der Stadt durch die Kreiswerke; Bau eines Seniorenzentrums in Dormagen; öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen dem Kreis Grevenbroich und der Stadt Grevenbroich über die Beteiligung der Stadt an den Investitions- und Unterhaltungskosten für die Tageseinrichtung für Kinder der Fachschule für Sozialpädagogik; Geschäftsbericht der Kreissparkasse Grevenbroich 1972; Namensgebung für das Kreisgymnasium Meerbusch-Büderich; 45 Jahre Kreis Grevenbroich Rückblick; Vereinbarung zwischen der Stadt Neuss und dem Kreis Grevenbroich zur Überleitung des Personals aus Anlass der kommunalen Neugliederung; Stellenplan; Satzung über die Abfallbeseitigung im Kreis Neuss; Satzung über die Durchführung der Sozialhilfe im Kreis Neuss; Schüleranmeldungen aus dem Bereich Nievenheim für den Besuch von weiterführenden Schulen; Finanzplan vor die Jahre 1974 bis 1978; Abschlussbericht zum Ende der 7. Legislaturperiode; Ehrung von Kreistagsabgeordneten; Hauptsatzung des Kreises Neuss; Haushaltsberichte und Haushaltssatzungen.
Provenienz: Kreis Neuss
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ