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Literarische Gäste, ausländische Schriftsteller in Berlin, DAAD
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.04 Abt. Literatur
1974 - 1978
Enthält: - Lesereihe der Akademie und des Berliner Künstlerprogramms des DAAD; Planungen, Protokollauszüge der Sitzungen der Abt. Literatur; Schriftwechsel: 1974/1975 Michael Hamburger, Rudolf Hartung, Walter Jens, 9. Nov. 1974 Anatol Baconsky, 27. Nov. 1974 Nicolas Born, Helmut Heißenbüttel, Christoper Middleton, 14. März 1975 - Schriftwechsel mit Michael Hamburger, Leonard Michaelis, George Tabori, Tadeusz Rózewicz, Slawomir Mrozek, Alfred Andersch, Christoph Meckel, Rudolf Hartung, Wolfgang Hildesheimer, Nicolas Born, Max Demeter Peyfuss, Anatol Baconsky Miklos Mezöly, Slawomir Mrozek, George Tabori, 29. Nov. 1974 Alfred Andersch, Siegfried Lenz, Christoph Meckel, 13. Dez. 1974 Per Olov Enquist, Lars Gustafsson, Jan Myrdal, 14. Nov. 1975 Herbert Achternbusch, Hubert Fichte, Gabriele Wohmann, 21. Nov. 1975 - Schriftwechsel mit Peter Weiss, Martin Walser, Jan Myrdal, Herbert Achternbusch, Gabriele Wohmann, Lars Gustafsson, B. Radovic, Per Olov Enquist, Hubert Fichte, Alexander Kluge, 1976: Michael Hamburger, Kenneth Koch, Jeannette Lander, 17. Juni 1976 - Schriftwechsel mit M. Hamburger, Kenneth Koch, Nicolas Born 1977: Günter Herburger, Franz Inerhofer, Gernot Wolfgruber, 14. April 1977 Zbigniew Herbert, Tymoteusz Karpowicz, Stanislaw Lem, 21. April 1977 György Konrád, Petre Stoica, Witold Wirpsza, 2. Nov. 1977 - Anschreiben an die Autoren Plakat 1978: Gerhard Meier, Adolf Muschg, Hansjörg Schneider, 7. April 1978 György Dálos, Miklós Haraszti, György Konrád, 19. Sept. 1978 - Schriftwechsel mit den Autoren bzw. Anschreiben - Schriftwechsel mit dem Berliner Büro des DAAD, Karl Ruhrberg, Barbara Richter, Thomas Decke
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.