Jagdverhältnisse der Rittergüter Pesterwitz und Roßthal
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10168 Grundherrschaft Burgk, Nr. 1761 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: C.b.1.27.
10168 Grundherrschaft Burgk
10168 Grundherrschaft Burgk >> 03. Andere Rittergüter im Besitz der Freiherrn von Burgk >> 03.01. Gemeinsame Verwaltung >> 03.01.02. Verwaltung der Rittergüter Pesterwitz und Roßthal
1848 - 1917
Enthält u. a.: Dienstvertrag mit dem Jäger, Forst- und Fluraufseher Traugott Mai.- Jagdpacht des Besitzers des Hotel de Saxe in Dresden, Johann Heinrich Gerstkamp.- Jagdpacht des Inhabers der Salomonisapotheke Dresden, Dr. Struve.- Grenzbeschreibung einiger Jagdpachten durch den Hegereiter [berittener Jagdbediensteter] Johann Anton Heink, mit zwei Handskizzen.- Aufhebung der Jagdpachten, 1849.- Pachtvertrag mit der Gemeinde Oberpesterwitz.- Übersicht über Jagdverpachtungen, 1849.- Einrichtung von Jagdbezirken, 1851.- Protokoll eines Verhörs zur Regulierung der Pesterwitzer Jagdverhältnisse, 1851.- Jagdpachtverträge mit Gemeinden und Privatpersonen.- Jagdablösungen.- Verzeichnis der jagdbaren Flächen des Dorfes Roßthal, 1859.- Bildung von Jagdgenossenschaften.
darin: : Gesetz, das Jagdrecht auf fremdem Grund und Boden betreffend, 1859.- Gesetz über die Ausübung der Jagd, 1864.- Sächsische Dorfzeitung, Nr. 2 vom 14.1.1859.
darin: : Gesetz, das Jagdrecht auf fremdem Grund und Boden betreffend, 1859.- Gesetz über die Ausübung der Jagd, 1864.- Sächsische Dorfzeitung, Nr. 2 vom 14.1.1859.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
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- 06.02 Sonstige Herrschaften (Tektonik)
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- 03. Andere Rittergüter im Besitz der Freiherrn von Burgk (Gliederung)
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