Die Dienstentlassung des Grenzbeimautners und landschaftl. Aufschlägers zu Simbach, Joseph Ignatz Schmid, das hierauf getroffene Provisorium durch den Mautamts Praktikanten Johann Paul Hemauer, dann die förmliche Dienstbezahlung durch den kurfürstlichen Hofkammerrat, ehemaligen Mautner und zugleich landschaftlichen Beiaufschläger zu Simbach, Augustin von Münster, weiter nach dessen Tod durch den kurfürstlichen Rechnungskommissar und angestellten Mautner Johann Baptist Hörtnis.
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Die Dienstentlassung des Grenzbeimautners und landschaftl. Aufschlägers zu Simbach, Joseph Ignatz Schmid, das hierauf getroffene Provisorium durch den Mautamts Praktikanten Johann Paul Hemauer, dann die förmliche Dienstbezahlung durch den kurfürstlichen Hofkammerrat, ehemaligen Mautner und zugleich landschaftlichen Beiaufschläger zu Simbach, Augustin von Münster, weiter nach dessen Tod durch den kurfürstlichen Rechnungskommissar und angestellten Mautner Johann Baptist Hörtnis.
StAM, Landschaft Oberlands 69
BayHStA, GL Fasz. 1603/9
StAM, Landschaft Oberlands Landschaft Oberlands
Landschaft Oberlands >> Landschaft Oberlands >> Einzelne Aufschlagsämter
1798 - 1800
Akten
deutsch
Münster, Augustin von, kurfürstlicher Hofkammerrat, ehemaliger Mautner und zugleich landschaftlicher Beiaufschläger zu Simbach (+ 1800)
Hörtnis, Johann Baptist, ehem. Rechnungskomissar und nun angestellter Mautner zu Simbach
Schmid, Joseph Ignatz, Grenzbeimautner und landschaftl. Aufschläger zu Simbach
Hemauer, Johann Paul, Mautamtspraktikant zu Simbach
Simbach a. Inn (Lkr. Rottal-Inn), Mautamt
Simbach a. Inn (Lkr. Rottal-Inn), Beiaufschlagsamt, Beiaufschläger
Simbach a. Inn (Lkr. Rottal-Inn), Aufschlagsamt
Hofkammerrat, kurfürstlicher, Augustin von Münster
Beiaufschläger, Simbach, Augustin von Münster
Beimautner, Simbach, Joseph Ignatz Schmid
Mautner, Simbach, Johann Baptist Hörtnis
Aufschläger, Simbach, Joseph Ignatz Schmid
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ