Vorlagen Nr. 34/68 bis 50/68 und o. Nr.
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BArch DR 8/84
Robotronkarton 49, 51/52
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 >> Sitzungen der Intendanz und des Büros der Intendanz 1966-1968 >> Sitzungen 1968
Mai - Juli 1968
Enthält u.a.:
Hauptabt. Unterhaltung: Grundkonzeption des Unterhaltungsprogramms des DFF im Planjahr 1969 (Vorlage Nr. 43/68), 09.05.1968
Hauptabt. Jugend und Erziehung: Fernsehen und Jugendpolitik, 03.05.1968
Chefredaktion Aktuelle Kamera: Vorgabe für den Plan 1969, Teil Außenpolitik, o. Dat.
Hans Höschel, Stellvertretender Intendant: Konzeption zur Sendetätigkeit "Die Frau und das entwickelte gesellschaftliche System des Sozialismus" (Vorlage Nr. 38/68), 20.05.1968
Chefredaktion Außenpolitik: Erweiterung der Kairoer Korrespondentenstelle um einen ständigen Kameramann aus der DDR (Vorlage Nr. 39/68), 01.05.1968
Beratung über Musikverbreitung und Pflege des sozialistischen Musikschaffens der DDR im Staatl. Rundfunkkomitee und im DFF mit dem Ausschuss für Kultur der Volkskammer der DDR am 27.05.1968
Chefredaktion Außenpolitik: Einrichtung eines Büros des DFF in Warschau für die aktuell-politische Berichterstattung aus der Volksrepublik Polen (Vorlage o. Nr.), 20.05.1968
Werner Cassmann, Mitarbeiter der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe des Intendanten: Schritte zur Verbesserung der journalistisch-fachlichen Qualifikation im Programm des DFF (Vorlagen Nr. 40/68 und 45/68, 20.05. und 11.06.1968
Kaderkonzeption für den Aufbau des 2. Programms (Farbfernsehen), 11.06.1968
Intendant: Beschluss über die Versetzung der Unterhaltungsredaktion von Radio DDR zum DFF (Vorlage o. Nr.), Juni 1968
Betriebsakademie des DFF: Qualifizierungsmaßnahmen zur Vorbereitung von Mitarbeitern des DFF auf die Produktion von Farbfernsehsendungen.- Konzeption, Juni 1968
Kaderbedarf für den Aufbau des 2. Programms (Farbfernsehen) von 1969 bis 1973, 20.06.1968
Wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Intendanten, Dieter Glatzer: Reisebericht von Dieter Glatzer, Hans-Joachim Seidowsky und Heinz Dinger vom 17. bis 28.05.1968 auf Einladung des Generaldirektors des Sowjetischen Fernsehens, Iwanow, nach Moskau,
Leningrad und Riga (Vorlage Nr. 46/68), 19.06.1968
Betriebsakademie des DFF: Seminar für leitende Mitarbeiter des DFF zur Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR und zur Vorgabe 1969 am 01.07.1968
Leiter des Werbefernsehens, Lockhoff: Statut des Werbefernsehens (Vorlage Nr. 34/68), 29.03.1968
Hauptabt. Sport: Olympische Sommerspiele 1968 in Mexiko City im Programm des DFF (2. Fassung, Vorlage Nr. 48/68), 25.06.1968
Ordnung über die Tätigkeit des DFF in den Fernsehorganisationen der OIRT (Intervision) und im int. Programmaustausch.- Weisung des Intendanten, 21.06.1968
Hauptabt. Unterhaltung: Bildung eines Kollegiums für Musik (Vorlage Nr. 50/68), 01.07.1968
Hauptabt. Unterhaltung: Grundkonzeption des Unterhaltungsprogramms des DFF im Planjahr 1969 (Vorlage Nr. 43/68), 09.05.1968
Hauptabt. Jugend und Erziehung: Fernsehen und Jugendpolitik, 03.05.1968
Chefredaktion Aktuelle Kamera: Vorgabe für den Plan 1969, Teil Außenpolitik, o. Dat.
Hans Höschel, Stellvertretender Intendant: Konzeption zur Sendetätigkeit "Die Frau und das entwickelte gesellschaftliche System des Sozialismus" (Vorlage Nr. 38/68), 20.05.1968
Chefredaktion Außenpolitik: Erweiterung der Kairoer Korrespondentenstelle um einen ständigen Kameramann aus der DDR (Vorlage Nr. 39/68), 01.05.1968
Beratung über Musikverbreitung und Pflege des sozialistischen Musikschaffens der DDR im Staatl. Rundfunkkomitee und im DFF mit dem Ausschuss für Kultur der Volkskammer der DDR am 27.05.1968
Chefredaktion Außenpolitik: Einrichtung eines Büros des DFF in Warschau für die aktuell-politische Berichterstattung aus der Volksrepublik Polen (Vorlage o. Nr.), 20.05.1968
Werner Cassmann, Mitarbeiter der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe des Intendanten: Schritte zur Verbesserung der journalistisch-fachlichen Qualifikation im Programm des DFF (Vorlagen Nr. 40/68 und 45/68, 20.05. und 11.06.1968
Kaderkonzeption für den Aufbau des 2. Programms (Farbfernsehen), 11.06.1968
Intendant: Beschluss über die Versetzung der Unterhaltungsredaktion von Radio DDR zum DFF (Vorlage o. Nr.), Juni 1968
Betriebsakademie des DFF: Qualifizierungsmaßnahmen zur Vorbereitung von Mitarbeitern des DFF auf die Produktion von Farbfernsehsendungen.- Konzeption, Juni 1968
Kaderbedarf für den Aufbau des 2. Programms (Farbfernsehen) von 1969 bis 1973, 20.06.1968
Wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Intendanten, Dieter Glatzer: Reisebericht von Dieter Glatzer, Hans-Joachim Seidowsky und Heinz Dinger vom 17. bis 28.05.1968 auf Einladung des Generaldirektors des Sowjetischen Fernsehens, Iwanow, nach Moskau,
Leningrad und Riga (Vorlage Nr. 46/68), 19.06.1968
Betriebsakademie des DFF: Seminar für leitende Mitarbeiter des DFF zur Vorbereitung des 20. Jahrestages der DDR und zur Vorgabe 1969 am 01.07.1968
Leiter des Werbefernsehens, Lockhoff: Statut des Werbefernsehens (Vorlage Nr. 34/68), 29.03.1968
Hauptabt. Sport: Olympische Sommerspiele 1968 in Mexiko City im Programm des DFF (2. Fassung, Vorlage Nr. 48/68), 25.06.1968
Ordnung über die Tätigkeit des DFF in den Fernsehorganisationen der OIRT (Intervision) und im int. Programmaustausch.- Weisung des Intendanten, 21.06.1968
Hauptabt. Unterhaltung: Bildung eines Kollegiums für Musik (Vorlage Nr. 50/68), 01.07.1968
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat der Intendanz
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Staatliches Komitee für Fernsehen (Bestand)
- DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 1: Sitzungsunterlagen 1953 - 1991 (Gliederung)
- Sitzungen der Intendanz und des Büros der Intendanz 1966-1968 (Gliederung)
- Sitzungen 1968 (Gliederung)