Rückblick auf ein echt jeckes Wochenende
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Rheinische Post, Ausgabe Viersen
Rheinische Post, Ausgabe Viersen >> Jahrgang 2018 >> Rheinische Post, Ausgabe Viersen, Januar - März 2018
29.01.2018
Drucksachen
Karnevalsgesellschaft Fideles Kränzchen, Programm 2018
Reiners, Michael
Offermanns, Marcel
Völker, Helmut
Backes, Uwe
Steinhäuser, Markus
Lazaridis, Jochen
Scherer, Stefan
Karnevalsgesellschaft Kleine Dülken (KK Dülken), Programm 2018
Brietzke, Ingo
Thönnißen, Paul
Pesch, Patrik
Karneval, Festausschuß Süchtelner Karneval; Programm 2018
Stobbe, Mona
Ratty, Nicolai
Mackes, Gregor
Kallen, Stefan
Schoofs, Edgar
Joost, Manfred
Prick, Jürgen
Winofsky, Marcel
Hünnekes, Kathy
Cremer, Michelle
Böhmer, Lara
Kamps, Christina
Karnevalsgesellschaft Hoseria, Programm 2018
Hillekes, Peter
Busch, Julie
Kegler, Nina
Genenger, Wolfgang
Karnevalsgesellschaft Hoseria, Goldenes Vierscher Herz
Falkenstein, Ines
Jansen, Ina
Sieben, Fabienne
Rheinische Post, Ausgabe Viersen, Januar - März 2018
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ