Gerichte im Kreis Wetzlar: Justizamt Braunfels (Bestand)
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248/2
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Außernassauische Gebiete in der Zeit des Herzogtums >> Preußischer Kreis Wetzlar >> Gerichte im Kreis Wetzlar
Enthält: Akten 1781-1879: Justizverwaltung, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Zivilprozesse
Bestandsgeschichte: Bei der Verzeichnung der Abt. 248 in den Jahren 1978/79 wurde die Abteilung aus Ablieferungen des Staatsarchivs Koblenz 1936 und des Amtsgerichts Wetzlar 1964 neu gebildet.
Geschichte des Bestandsbildners: Das solmsische Amt Braunfels kam 1806 an das Herzogtum Nassau und wurde 1816 Jahr an Preußen abgetreten. 1848 wurde das Justizamt in die Kreisgerichtskommission Braunfels umgewandelt und 1849 dem Bezirk des Kreisgerichts Wetzlar zugewiesen.
Findmittel: Repertorium von Hellmuth Gensicke, 1979
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Hellmuth Gensicke
Bestandsgeschichte: Bei der Verzeichnung der Abt. 248 in den Jahren 1978/79 wurde die Abteilung aus Ablieferungen des Staatsarchivs Koblenz 1936 und des Amtsgerichts Wetzlar 1964 neu gebildet.
Geschichte des Bestandsbildners: Das solmsische Amt Braunfels kam 1806 an das Herzogtum Nassau und wurde 1816 Jahr an Preußen abgetreten. 1848 wurde das Justizamt in die Kreisgerichtskommission Braunfels umgewandelt und 1849 dem Bezirk des Kreisgerichts Wetzlar zugewiesen.
Findmittel: Repertorium von Hellmuth Gensicke, 1979
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Hellmuth Gensicke
1,25 m
Bestand
Literatur: Friedrich Kilian Abicht: Der Kreis Wetzlar. Historisch, statistisch und topographisch dargestellt. Bd. 1-3. Wetzlar 1836-1837.
Wetzlar
Braunfels
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ