Akten der hessischen Gesandten in Frankfurt (Statthalter Siegmund v. Boineburg und Kanzler Feige). Eigenhändige Aufzeichnungen des Landgrafen Philipp: (Abschriften des Nürnberger Bündnisses vom 10. Juni 1538 sowie des Briefwechsels zwischen Landgraf Philipp und dem kaiserlichen Vizekanzler Dr. Held vom November 1538). Theologisches Gutachten. (Es ist nicht unbedingt sicher, ob dies Schriftstück hierher gehört.) Kaiserliche Vollmacht für den Erzbischof Johann von Lund und Dr. Held. Abschriften des Briefwechsels König Ferdinands mit dem Kurfürsten Joachim von Brandenburg, dem Landgrafen Philipp, dem Herzog Ulrich von Württemberg, dem Herzog Ludwig von Bayern und dem Herzog Heinrich von Braunschweig. Hessisch-sächsische Proposition und Abschriften der weiteren zwischen den Ständen und mit den kaiserlichen Kommissaren in Frankfurt gepflogenen Verhandlungen. Abschriften des Schriftwechsels zwischen dem Landgrafen Philipp, dem Kurfürsten von Sachsen und den übrigen Ständen und Gesandten zu Frankfurt einerseits, dem Kaiser, den Kurfürsten von Brandenburg und der Pfalz und den Fürsten von Anhalt andererseits. Hessisch-sächsische Instruktion für Hermann v.d. Malsburg und Georg v. Harstall Amtmann zu Kreuzburg an Herzog Ulrich von Württemberg. Briefwechsel Hessens und Sachsens mit dem König Christian von Dänemark, Aufzeichnung über die dänische Werbung in Frankfurt und die darauf erteilte Antwort. Der Frankfurter Anstand (Die Ausfertigung im Samtarchive IV 126, 29.) und die dazu gehörigen Schriftstücke. Abschied. Gemeinsames Schreiben der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg und des Landgrafen Philipp an den Herzog Erich von Braunschweig-Kalenberg
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Akten der hessischen Gesandten in Frankfurt (Statthalter Siegmund v. Boineburg und Kanzler Feige). Eigenhändige Aufzeichnungen des Landgrafen Philipp: (Abschriften des Nürnberger Bündnisses vom 10. Juni 1538 sowie des Briefwechsels zwischen Landgraf Philipp und dem kaiserlichen Vizekanzler Dr. Held vom November 1538). Theologisches Gutachten. (Es ist nicht unbedingt sicher, ob dies Schriftstück hierher gehört.) Kaiserliche Vollmacht für den Erzbischof Johann von Lund und Dr. Held. Abschriften des Briefwechsels König Ferdinands mit dem Kurfürsten Joachim von Brandenburg, dem Landgrafen Philipp, dem Herzog Ulrich von Württemberg, dem Herzog Ludwig von Bayern und dem Herzog Heinrich von Braunschweig. Hessisch-sächsische Proposition und Abschriften der weiteren zwischen den Ständen und mit den kaiserlichen Kommissaren in Frankfurt gepflogenen Verhandlungen. Abschriften des Schriftwechsels zwischen dem Landgrafen Philipp, dem Kurfürsten von Sachsen und den übrigen Ständen und Gesandten zu Frankfurt einerseits, dem Kaiser, den Kurfürsten von Brandenburg und der Pfalz und den Fürsten von Anhalt andererseits. Hessisch-sächsische Instruktion für Hermann v.d. Malsburg und Georg v. Harstall Amtmann zu Kreuzburg an Herzog Ulrich von Württemberg. Briefwechsel Hessens und Sachsens mit dem König Christian von Dänemark, Aufzeichnung über die dänische Werbung in Frankfurt und die darauf erteilte Antwort. Der Frankfurter Anstand (Die Ausfertigung im Samtarchive IV 126, 29.) und die dazu gehörigen Schriftstücke. Abschied. Gemeinsames Schreiben der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg und des Landgrafen Philipp an den Herzog Erich von Braunschweig-Kalenberg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
(Juni, November 1538), Februar - April 1539
Enthält: (1538 Juni). Das Nürnberger Bündnis
Enthält: (1538 November). Die Sendung des Greffiers von Luxemburg Johann Naves im Auftrage der Königin Maria an den Landgrafen
Enthält: Undatiert. (Es ist nicht unbedingt sicher, ob dies Schriftstück hierher gehört.) Das Recht der Gegenwehr und die Verpflichtung für die Evangelischen, die Gegner nicht wider den Bund zu unterstützen
Enthält: 1539 Februar. Friedensbestrebungen König Ferdinands. Angebliche Kriegsrüstungen Herzog Ulrichs und Landgraf Philipps
Enthält: Februar - April. Die Verhandlungen in Frankfurt zwischen den protestierenden Ständen und mit den kaiserlichen Kommissaren wegen des 'Friedstands'. Aufforderung Kursachsens und Hessens an Herzog Ulrich von Württemberg, persönlich nach Frankfurt zu kommen. Punkte der Proposition: Die Reichsacht gegen die Stadt Minden und die Prozesse am Reichskammergericht. Ausdehnung des Begriffs 'protestierende Stände' auf alle nach der Protestation hinzugekommenen religionsverwandten Stände, Verhältnis zum Nürnberger Bund, dessen feindliche Absichten gegen die Protestanten, die Ergreifung des braunschweigischen Sekretärs und der daran sich anschließende diplomatische Schriftwechsel des Landgrafen, Rüstungen im Reiche Anbringen des Königs Christian in Frankfurt durch seinen Marschall Melchior Rantzau und seinen Sekretär Kaspar Fuchs: Vermittelung Sachsens und Hessens zwischen Lothringen und Cleve wegen des Herzogtums Geldern, Stellung Christians zum Schmalkaldischen Bunde, sein Wunsch in den Religionsfrieden mit einbezogen zu werden oder wenigstens im Notfalle der Hilfe des Bundes sicher zu sein
Enthält: Zusammenkunft der Gesandten des Kaisers, des Königs von Frankreich, des Königs Ferdinand, des Königs von Portugal, der Venetianer und des Papstes in Krakau, drohende Kriegsrüstungen, Gebrechen zwischen Dänemark und den Herzögen von Pommern-Stettin wegen der geistlichen Güter auf Rügen, dem Stift Roeskilde zuständig. Frage der Zuziehung von Kurtrier und Kurköln zur Friedensverhandlung. Ausbleiben der Fürsten von Anhalt. Der König von Polen an den Kurfürsten von Brandenburg wegen der Türkengefahr. Aufrichtung des Frankfurter Anstands. Die Werbungen des frankfurtischen Hauptmanns Konrad v. Hattstein. Kurbrandenburgische Gravamina. Die gegen die Augsburgischen Konfessionsverwandten vorgenommenen und für die Dauer des Nürnbergischen Friedstands suspendierten Prozesse (Ausfertigung des Pfalzgrafen Ludwig bei Rhein und Kurfürsten Joachim von Brandenburg vom 19. April 1539 im Samtarchive IV 128, 31.). Punkte des Abschieds (Die Ausfertigung ist im Haus-. Hof- und Staatsarchive in Wien.). Kundschaft von Anschlägen des Gegenbundes, Abordnung geheimer Gesandtschaften nach Schwaben, an den Bischof von Münster und nach Bremen, Anlagen für die Bundesmitglieder, Internierung des Hauptmanns der Stadt Frankfurt, der aufgegriffene Sekretär Stephan Schmidt, Ansammlung von Knechten im Stift Bremen, Übergriffe Herzog Heinrichs d.J. gegen Goslar, Beschickung der nach Worms und Nürnberg ausgeschriebenen Tage, Verhandlungspunkte (Anschläge der fünf Städte, Türkenhilfe, geistliche Güter), Verhandlungen mit dem kaiserlichen Orator über Jülich-Geldern, Goslar und das Reichskammergericht, Urteil gegen Straßburg in der Hanauer Sache, Rechnung der Bundeshauptleute. Verwendung des Bundes bei Herzog Erich von Braunschweig-Kalenberg zu Gunsten der protestantisch gewordenen Stadt Northeim, Ansinnen an den Herzog, dem katholischen Nürnberger Bunde nicht beizutreten
Enthält: (1538 November). Die Sendung des Greffiers von Luxemburg Johann Naves im Auftrage der Königin Maria an den Landgrafen
Enthält: Undatiert. (Es ist nicht unbedingt sicher, ob dies Schriftstück hierher gehört.) Das Recht der Gegenwehr und die Verpflichtung für die Evangelischen, die Gegner nicht wider den Bund zu unterstützen
Enthält: 1539 Februar. Friedensbestrebungen König Ferdinands. Angebliche Kriegsrüstungen Herzog Ulrichs und Landgraf Philipps
Enthält: Februar - April. Die Verhandlungen in Frankfurt zwischen den protestierenden Ständen und mit den kaiserlichen Kommissaren wegen des 'Friedstands'. Aufforderung Kursachsens und Hessens an Herzog Ulrich von Württemberg, persönlich nach Frankfurt zu kommen. Punkte der Proposition: Die Reichsacht gegen die Stadt Minden und die Prozesse am Reichskammergericht. Ausdehnung des Begriffs 'protestierende Stände' auf alle nach der Protestation hinzugekommenen religionsverwandten Stände, Verhältnis zum Nürnberger Bund, dessen feindliche Absichten gegen die Protestanten, die Ergreifung des braunschweigischen Sekretärs und der daran sich anschließende diplomatische Schriftwechsel des Landgrafen, Rüstungen im Reiche Anbringen des Königs Christian in Frankfurt durch seinen Marschall Melchior Rantzau und seinen Sekretär Kaspar Fuchs: Vermittelung Sachsens und Hessens zwischen Lothringen und Cleve wegen des Herzogtums Geldern, Stellung Christians zum Schmalkaldischen Bunde, sein Wunsch in den Religionsfrieden mit einbezogen zu werden oder wenigstens im Notfalle der Hilfe des Bundes sicher zu sein
Enthält: Zusammenkunft der Gesandten des Kaisers, des Königs von Frankreich, des Königs Ferdinand, des Königs von Portugal, der Venetianer und des Papstes in Krakau, drohende Kriegsrüstungen, Gebrechen zwischen Dänemark und den Herzögen von Pommern-Stettin wegen der geistlichen Güter auf Rügen, dem Stift Roeskilde zuständig. Frage der Zuziehung von Kurtrier und Kurköln zur Friedensverhandlung. Ausbleiben der Fürsten von Anhalt. Der König von Polen an den Kurfürsten von Brandenburg wegen der Türkengefahr. Aufrichtung des Frankfurter Anstands. Die Werbungen des frankfurtischen Hauptmanns Konrad v. Hattstein. Kurbrandenburgische Gravamina. Die gegen die Augsburgischen Konfessionsverwandten vorgenommenen und für die Dauer des Nürnbergischen Friedstands suspendierten Prozesse (Ausfertigung des Pfalzgrafen Ludwig bei Rhein und Kurfürsten Joachim von Brandenburg vom 19. April 1539 im Samtarchive IV 128, 31.). Punkte des Abschieds (Die Ausfertigung ist im Haus-. Hof- und Staatsarchive in Wien.). Kundschaft von Anschlägen des Gegenbundes, Abordnung geheimer Gesandtschaften nach Schwaben, an den Bischof von Münster und nach Bremen, Anlagen für die Bundesmitglieder, Internierung des Hauptmanns der Stadt Frankfurt, der aufgegriffene Sekretär Stephan Schmidt, Ansammlung von Knechten im Stift Bremen, Übergriffe Herzog Heinrichs d.J. gegen Goslar, Beschickung der nach Worms und Nürnberg ausgeschriebenen Tage, Verhandlungspunkte (Anschläge der fünf Städte, Türkenhilfe, geistliche Güter), Verhandlungen mit dem kaiserlichen Orator über Jülich-Geldern, Goslar und das Reichskammergericht, Urteil gegen Straßburg in der Hanauer Sache, Rechnung der Bundeshauptleute. Verwendung des Bundes bei Herzog Erich von Braunschweig-Kalenberg zu Gunsten der protestantisch gewordenen Stadt Northeim, Ansinnen an den Herzog, dem katholischen Nürnberger Bunde nicht beizutreten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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