Doktoren-Verzeichnis der Philosophischen Fakultät 1905-1914
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 211 II Bü 355
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 211 II Katholischer Kirchenrat: Theologische Fakultät Tübingen
Katholischer Kirchenrat: Theologische Fakultät Tübingen >> 8. Druckschriften betr. die Universität
1905-1914
Darin: Briefe von David Friedrich Strauß an L. Georgii, hrsg. von Heinrich Maier. Tübingen: Mohr 1912. IV, 52 S.; Erich Adickes, Ein neu aufgefundenes Kollegheft nach Kants Vorlesung über physische Geographie. Tübingen: Mohr 1913. V, 89 S.; Walter Goetz, König Robert von Neapel (1309-1343), seine Persönlichkeit und sein Verhältnis zum Humanismus. Tübingen: Mohr 1910. IV, 72 S. 8; Fleischers Briefe an Hassler aus den Jahren 1823 bis 1870. Nach den Ulmer Originalen hrsg. von C. F. Seybold. Tübingen: Mohr 1914. XI, 77 S.; Ernst Kornemann, Der Priestercodex in der Regia und die Entstehung der altrömischen Pseudogeschichte. Tübingen Mohr 1912. VIII, 73 S.; Hermann Fischer, Reinhold Köstlin, eine Säkular-Erinnerung. Tübingen: Mohr 1913. V, 38 S.; Adalbert Wahl, Beiträge zur Geschichte der Konfliktszeit. Tübingen: Mohr 1914. VIII, 108 S.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium (Tektonik)
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