Heimatverteidigung, Heimatluftverteidigung.- Organisation, Konzeption: Bd. 1
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BArch BW 9/1320
BArch BW 9 Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen
Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen >> BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 >> Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) >> Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) >> Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten >> Heimat- und Luftverteidigung >> Heimatverteidigung, Heimatluftverteidigung.- Organisation, Konzeption
Nov. 1951-Juli 1954
Enthält u.a.:
Verwendung von Raketen im Rahmen der Heimatverteidigung, Juli 1954;
Kapitel I der Allgemeinen Weisung für die Heimatverteidigung - Organisation der spezialisierten Führungsstäbe der Heimatverteidigung, Apr. 1954;
Anweisung an die Delegierten bezügliche der Aufstellung der Territorialorganisation und Aufbau der Heimatverteidigung, März 1954;
"Die für die Heimatverteidigung eingesetzten Einheiten".- Vermerk der Deutschen Delegation des Juristenausschusses, Okt. 1953;
Französischer Vorschlag über Unterstellung und Führung der Luftverteidigung, Juni 1953;
Entwurf zur Aufgabenzusammenstellung für die im Stab des Bevollmächtigten vorgesehene Abteilung "Heimatverteidigung", Nov. 1952;
Enthält auch:
Deutsch-spanische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Rüstung.- Brief Doerr an Speidel über eine Besprechung von Generalleutnant Schneider mit den spanischen Kriegsminister, General Munoz Grande, 4. Dez. 1953;
Broschüre General Paul Gerardot (ehemaliger Stabschef der französischen Luftstreitkräfte) über eine französische Alternative zur EVG, Sept. 1953
Verwendung von Raketen im Rahmen der Heimatverteidigung, Juli 1954;
Kapitel I der Allgemeinen Weisung für die Heimatverteidigung - Organisation der spezialisierten Führungsstäbe der Heimatverteidigung, Apr. 1954;
Anweisung an die Delegierten bezügliche der Aufstellung der Territorialorganisation und Aufbau der Heimatverteidigung, März 1954;
"Die für die Heimatverteidigung eingesetzten Einheiten".- Vermerk der Deutschen Delegation des Juristenausschusses, Okt. 1953;
Französischer Vorschlag über Unterstellung und Führung der Luftverteidigung, Juni 1953;
Entwurf zur Aufgabenzusammenstellung für die im Stab des Bevollmächtigten vorgesehene Abteilung "Heimatverteidigung", Nov. 1952;
Enthält auch:
Deutsch-spanische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Rüstung.- Brief Doerr an Speidel über eine Besprechung von Generalleutnant Schneider mit den spanischen Kriegsminister, General Munoz Grande, 4. Dez. 1953;
Broschüre General Paul Gerardot (ehemaliger Stabschef der französischen Luftstreitkräfte) über eine französische Alternative zur EVG, Sept. 1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2025, 12:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Beauftragter des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen (Amt Blank) (Tektonik)
- Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen (Bestand)
- BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 (Gliederung)
- Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) (Gliederung)
- Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) (Gliederung)
- Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten (Gliederung)
- Heimat- und Luftverteidigung (Gliederung)
- Heimatverteidigung, Heimatluftverteidigung.- Organisation, Konzeption (Serie)