Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1975 I: Bd. 1
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BArch MfS BV KMSt AKG/492 Bd. 1
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 >> Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial >> Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1975 I
(1969 - 1971) 1974 - 1975
Enthält u.a.:
Überprüfungen im Zusammenhang mit der Antragstellung auf ständige Ausreise durch den Ärztlichen Direktor des Kreiskrankenhauses Burgstädt. - Informationen zum Bezirkskunstzentrum Karl-Marx-Stadt. - Bericht über Arbeitsniederlegungen auf den Baustellen Fritz-Heckert-Gebiet Karl-Marx-Stadt und Zwickau-Planitz. - Bericht über eine Kontrolle in der Großhandelsgesellschaft Nahrungs- und Genußmittel Karl-Marx-Stadt. - Maßnahmen zur Durchsetzung der maximalen Grubensicherheit im VEB Steinkohlenwerk "Martin Hoop" Zwickau. - Informationen über einen "Grenzdurchbruch" im Kreis Oelsnitz. - Maßnahmen zur Überwachung kirchlicher Aktivitäten. - Berichte über die Wasserversorgung der Stadt Karl-Marx-Stadt. - Bericht über ein Treffen chinesischer Staatsbürger in der Gaststätte "An der Markthalle" Karl-Marx-Stadt anlässlich ihres Nationalfeiertages. - Information über Manipulationen bei der Mitgliederwerbung im CDU-Bezirksverband. - Ermittlungen zum Versand anonymer und pseudonymer Briefe an Funktionäre, Institutionen und Privatpersonen im Zeitraum 1964 bis 1975 (Originalbriefe und -Postkarten).
Überprüfungen im Zusammenhang mit der Antragstellung auf ständige Ausreise durch den Ärztlichen Direktor des Kreiskrankenhauses Burgstädt. - Informationen zum Bezirkskunstzentrum Karl-Marx-Stadt. - Bericht über Arbeitsniederlegungen auf den Baustellen Fritz-Heckert-Gebiet Karl-Marx-Stadt und Zwickau-Planitz. - Bericht über eine Kontrolle in der Großhandelsgesellschaft Nahrungs- und Genußmittel Karl-Marx-Stadt. - Maßnahmen zur Durchsetzung der maximalen Grubensicherheit im VEB Steinkohlenwerk "Martin Hoop" Zwickau. - Informationen über einen "Grenzdurchbruch" im Kreis Oelsnitz. - Maßnahmen zur Überwachung kirchlicher Aktivitäten. - Berichte über die Wasserversorgung der Stadt Karl-Marx-Stadt. - Bericht über ein Treffen chinesischer Staatsbürger in der Gaststätte "An der Markthalle" Karl-Marx-Stadt anlässlich ihres Nationalfeiertages. - Information über Manipulationen bei der Mitgliederwerbung im CDU-Bezirksverband. - Ermittlungen zum Versand anonymer und pseudonymer Briefe an Funktionäre, Institutionen und Privatpersonen im Zeitraum 1964 bis 1975 (Originalbriefe und -Postkarten).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
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- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Referat 1 (Gliederung)
- Referat 1: Grundsatzfragen / Parteiinformationen - Ausgangsmaterial (Gliederung)
- Ausgangsmaterial für Informationen an die SED-Bezirksleitung 1975 I (Serie)