Annahme des Johann Georg Kohl aus Niederricht, geboren in Eschenfelden, Oberpfalz, als Insasse, Verehelichung mit Gertrudis Cölestina, geb. Keller, aus Sailauf, 1864, Heimatrechtsverleihung an die beiden Kinder Secundus und Bonifacius Kohl, die seit 1864 in Sailauf beheimatet waren, 1870, Bürgerrechtsverleihung, 1881
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Annahme des Johann Georg Kohl aus Niederricht, geboren in Eschenfelden, Oberpfalz, als Insasse, Verehelichung mit Gertrudis Cölestina, geb. Keller, aus Sailauf, 1864, Heimatrechtsverleihung an die beiden Kinder Secundus und Bonifacius Kohl, die seit 1864 in Sailauf beheimatet waren, 1870, Bürgerrechtsverleihung, 1881
SSAA, AM 5574
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1864, 1870, 1881
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Verweis: SSAA, PA 102
Buchstabe: C/K
Name Antragsteller: Kohl Georg
Buchstabe: C/K
Name Antragsteller: Kohl Georg
Keller Bonifatius (*1861) - Außerehelicher Sohn der Ehefrau
Keller Sekundus (*1858) - Außerehelicher Sohn der Ehefrau
Kohl Bonifatius (*1861) - Außerehelicher Sohn der Ehefrau
Kohl Carl Hermann (*1869) - Sohn AS
Kohl Maria Anna Louise (*1870) - Tochter AS
Kohl Sekundus (*1858) - Außerehelicher Sohn der Ehefrau
Niederricht - Heimatort des AS (*1827)
USA - OH - Cleveland 1900 ca. - Zielort - Bildhauer Sekundus Kohl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ