Sitzung vom 17.07.1888
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1888
1. Einführung der Mitglieder des Stadtausschusses;
2. Geschenk der Witwe Konsul a.D. Kniffler;
3. Verwendung des alten Schlosses;
4. Entscheidung bezüglich des Grafenberger Forstes;
5. Änderung des Tarifs des Marktstandgeldes im Schlachthof;
6. Gebühr für Benutzung der Zollabfertigungensstelle auf dem Köln-Mindener Bahnhof;
7. Leihweise Überlassung eines Gemäldes;
8. Straßenbenennung;
9. Ortsstatut betreffend die Kanalisation;
10. Grundstücksaustausch und -erwerbung;
11. Projekt zur Entwässerung des oberen Bezirks der Stadt;
12. Abkommen mit dem Fiskus wegen Entwässerung des neu zu erbauenden Arresthauses;
13. Erwerb des Miteigentums einer Grenzmauer in der Rethelstraße;
14. Verkauf eines Terrainstreifens des Schulgrundstücks in der Kreuzstraße;
15. Bebauungsplan am Bahnhof Bilk;
16. Etatüberschreitungen bei der Begräbniskasse;
17. Etatüberschreitungen bei Titel 3 B des Hauptetats;
18. Abnahme der Schlachthofrechnung für 1886/87;
19. Abnahme der Rechnung über den Neubau einer Schule an der Kölner Straße;
20. Kredit zur Instandsetzung der Schwimmanstalt;
21. Prüfung der Rechnung der Kasse des Realgymnasiums für 1886/87;
22. Desgleichen der Rechnung der Kasse der Mädchenschulen für 1886/87;
23. Desgleichen der Rechnung des Wasserwerks für 1885/86;
24. Erwerb des Staurechts der Bilker Mühle;
25. Vertrauensmänner zur Auswahl von Schöffen und Geschworenen;
26. Erzeihungsbeihilfe für die Kinder Craemer;
27. Anlage einer Telefonleitung nach Hamm.
2. Geschenk der Witwe Konsul a.D. Kniffler;
3. Verwendung des alten Schlosses;
4. Entscheidung bezüglich des Grafenberger Forstes;
5. Änderung des Tarifs des Marktstandgeldes im Schlachthof;
6. Gebühr für Benutzung der Zollabfertigungensstelle auf dem Köln-Mindener Bahnhof;
7. Leihweise Überlassung eines Gemäldes;
8. Straßenbenennung;
9. Ortsstatut betreffend die Kanalisation;
10. Grundstücksaustausch und -erwerbung;
11. Projekt zur Entwässerung des oberen Bezirks der Stadt;
12. Abkommen mit dem Fiskus wegen Entwässerung des neu zu erbauenden Arresthauses;
13. Erwerb des Miteigentums einer Grenzmauer in der Rethelstraße;
14. Verkauf eines Terrainstreifens des Schulgrundstücks in der Kreuzstraße;
15. Bebauungsplan am Bahnhof Bilk;
16. Etatüberschreitungen bei der Begräbniskasse;
17. Etatüberschreitungen bei Titel 3 B des Hauptetats;
18. Abnahme der Schlachthofrechnung für 1886/87;
19. Abnahme der Rechnung über den Neubau einer Schule an der Kölner Straße;
20. Kredit zur Instandsetzung der Schwimmanstalt;
21. Prüfung der Rechnung der Kasse des Realgymnasiums für 1886/87;
22. Desgleichen der Rechnung der Kasse der Mädchenschulen für 1886/87;
23. Desgleichen der Rechnung des Wasserwerks für 1885/86;
24. Erwerb des Staurechts der Bilker Mühle;
25. Vertrauensmänner zur Auswahl von Schöffen und Geschworenen;
26. Erzeihungsbeihilfe für die Kinder Craemer;
27. Anlage einer Telefonleitung nach Hamm.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ