Organisation und Verwaltung des neurobiologischen Laboratoriums der Universität Berlin. Einrichtung, Organisation und Verwaltung des Kaiser Wilhelm-Instituts für Hirnforschung und des Neurobiologischen (Universitäts-) Instituts, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 11 Beiheft Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1899-1906
Enthält u. a.:
- Die psychologische Denkrichtung in der Heilkunde. Rede gehalten bei der akademischen Preisverteilung am 16. Juni 1900 von Otto Binswanger. Jena 1900 (Druck)
- Gründung einer neurologischen Zentralstation in Berlin (Denkschrift des Dr. Oskar Vogt vom 3. Oktober 1899)
- Gründung eines Neurobiologischen Instituts in Berlin (Denkschrift des Dr. Oskar Vogt vom 29. Januar 1901)
- Angliederung des neurobiologischen Laboratoriums an das Physiologische Institut der Universität Berlin, 1902
- Ernennung des Dr. Oskar Vogt zum Abteilungsvorsteher am Physiologischen Institut sowie Übertragung der Leitung des neurobiologischen Laboratoriums auf denselben, 1902.
- Die psychologische Denkrichtung in der Heilkunde. Rede gehalten bei der akademischen Preisverteilung am 16. Juni 1900 von Otto Binswanger. Jena 1900 (Druck)
- Gründung einer neurologischen Zentralstation in Berlin (Denkschrift des Dr. Oskar Vogt vom 3. Oktober 1899)
- Gründung eines Neurobiologischen Instituts in Berlin (Denkschrift des Dr. Oskar Vogt vom 29. Januar 1901)
- Angliederung des neurobiologischen Laboratoriums an das Physiologische Institut der Universität Berlin, 1902
- Ernennung des Dr. Oskar Vogt zum Abteilungsvorsteher am Physiologischen Institut sowie Übertragung der Leitung des neurobiologischen Laboratoriums auf denselben, 1902.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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