Diderich van Hovele, Johans Sohn, und Ehefrau Frederen verkaufen dem Domdechanten und Kapitel zu Münster eine jährliche Rente von 5 rheinischen Goldgulden für 100 Goldgulden, zahlbar aus dem Hof zu Hovele im Kirchspiel Hovele, Bauerschaft Hovele, und aus dem Uphove im Kirchspiel Bokem, Bauerschaft Bokem, wofür sich Lubbert Morrien und Johan van Lunen, Sohn Johans, verbürgen. Siegelankündigung des Verkäufers und der Bürgen. Zeugen: Hermannus Plettenberch, Gotfridus Kregenberch. Feria tercia proxima post festum beati Viti martiris.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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