Parteiinformationen der AKG an die Bezirksleitung der SED November - Dezember 1988: Bd. 2: Dezember 1988
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BArch MfS BV Swn AKG/15 Bd. 2
Swn AKG 15 Bd. 2
BArch MfS BV Swn AKG BV Schwerin, Auswertungs- und Kontrollgruppe
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ohne Datum [1968-1989]
Enthält:
Parteiinformationen: Nr. 179/88 “über erste Reaktionen von Werktätigen des Bezirkes Schwerin auf die 7. Tagung des ZK der SED”. - Nr. 180/88 “über weitere Reaktionen von Werktätigen des Bezirkes Schwerin auf die 7. Tagung des ZK der SED”. - Nr. 181/88 “über die Klärung eines Vorkommnisses in der Gemeinde Lenzen, Kr. Ludwigslust”. - Nr. 182/88 “über die vorbeugende Verhinderung des politischen Missbrauchs des 40. Jahrestages der Annahme der ‘Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte’ durch die UNO”. - Nr. 183/88 “über feindlich-negative Aktivitäten im Zusammenhang mit dem in Warin, Kr. Sternberg, durchgeführten ‘Menschenrechtsseminar’”. - Nr. 184/88 “über weitere Reaktionen der Bevölkerung des Bezirkes Schwerin auf die 7. Tagung des ZK der SED sowie die angekündigte einseitigen Abrüstungsmaßnahmen der UdSSR”. - Nr. 185/88, 187/88 über “Reaktionen der Bevölkerung des Bezirkes Schwerin auf die veröffentlichten Verordnungen über Reisen von Bürgern der DDR nach dem Ausland sowie zur Gewährung des ständigen Wohnsitzes für Ausländer in der DDR und zur Eheschließung von Bürgern der DDR mit Ausländern vom 30. November 1988” u. a.m.. - Nr. 186/88 “zur Durchsetzung von Ordnung und Sicherheit im VEB Verkehrs- und Tiefbaukombinat Schwerin”. - Nr. 188/88 “über die Verhinderung eines Verbrechens gegen die DDR unter Missbrauch des Transitabkommens (”Neues Deutschland” v. 22.12.1988, S. 2)”. - Nr. 189/88 “über weitere Reaktionen der Bevölkerung des Bezirkes Schwerin zu den Dokumenten der 7. Tagung des ZK der SED sowie den Verordnungen über Reisen nach dem Ausland und zur Eheschließung mit Ausländern vom 30.11.1988 und andere aktuell-politischen Ereignissen”. - Nr. 190/88 “über das ungesetzliche Verlassen der DDR” durch einen Tapeziermeister.
Parteiinformationen: Nr. 179/88 “über erste Reaktionen von Werktätigen des Bezirkes Schwerin auf die 7. Tagung des ZK der SED”. - Nr. 180/88 “über weitere Reaktionen von Werktätigen des Bezirkes Schwerin auf die 7. Tagung des ZK der SED”. - Nr. 181/88 “über die Klärung eines Vorkommnisses in der Gemeinde Lenzen, Kr. Ludwigslust”. - Nr. 182/88 “über die vorbeugende Verhinderung des politischen Missbrauchs des 40. Jahrestages der Annahme der ‘Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte’ durch die UNO”. - Nr. 183/88 “über feindlich-negative Aktivitäten im Zusammenhang mit dem in Warin, Kr. Sternberg, durchgeführten ‘Menschenrechtsseminar’”. - Nr. 184/88 “über weitere Reaktionen der Bevölkerung des Bezirkes Schwerin auf die 7. Tagung des ZK der SED sowie die angekündigte einseitigen Abrüstungsmaßnahmen der UdSSR”. - Nr. 185/88, 187/88 über “Reaktionen der Bevölkerung des Bezirkes Schwerin auf die veröffentlichten Verordnungen über Reisen von Bürgern der DDR nach dem Ausland sowie zur Gewährung des ständigen Wohnsitzes für Ausländer in der DDR und zur Eheschließung von Bürgern der DDR mit Ausländern vom 30. November 1988” u. a.m.. - Nr. 186/88 “zur Durchsetzung von Ordnung und Sicherheit im VEB Verkehrs- und Tiefbaukombinat Schwerin”. - Nr. 188/88 “über die Verhinderung eines Verbrechens gegen die DDR unter Missbrauch des Transitabkommens (”Neues Deutschland” v. 22.12.1988, S. 2)”. - Nr. 189/88 “über weitere Reaktionen der Bevölkerung des Bezirkes Schwerin zu den Dokumenten der 7. Tagung des ZK der SED sowie den Verordnungen über Reisen nach dem Ausland und zur Eheschließung mit Ausländern vom 30.11.1988 und andere aktuell-politischen Ereignissen”. - Nr. 190/88 “über das ungesetzliche Verlassen der DDR” durch einen Tapeziermeister.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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