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Streitsache der Marschländer gegen die freien Stände des
Herzogtums Bremen wegen Exemtion, jetzt Vollstreckung des
Tribunalsurteils hinsichtlich der aus dem Schatz gezogenen
Ländereien in der braunschweig-lüneburgischen Besatzungszeit Vol.
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Streitsache der Marschländer gegen die freien Stände des
Herzogtums Bremen wegen Exemtion, jetzt Vollstreckung des
Tribunalsurteils hinsichtlich der aus dem Schatz gezogenen
Ländereien in der braunschweig-lüneburgischen Besatzungszeit Vol.
I
Streitsache der Marschländer gegen die freien Stände des Herzogtums Bremen wegen Exemtion, jetzt Vollstreckung des Tribunalsurteils hinsichtlich der aus dem Schatz gezogenen Ländereien in der braunschweig-lüneburgischen Besatzungszeit Vol. I
Enthält: - Gesuch der freien Stände an die braunschweig-lüneburgische Regierung in Stade vom 16. November 1676 um Wiederaufnahme des Tribunalsverfahrens und Exekution des Urteils wegen der aus dem Schatz gezogenen Ländereien; Regierungsverfügung vom 18. November 1676 wegen Prüfung des Sachverhalts - Protokolle vom 9./10. Mai 1677 wegen Urteilsvollstreckung in der Sache der Marschländer gegen die freien Stände, speziell die Erben des Landrats Benedict Bremer im Amt Neuhaus - Gegenvorstellung der Stände vom 10. Mai 1677 wegen Vorladung einzelner Adeliger (mit Anlage: Tribunalsurteil vom 19. Oktober 1674); Protokoll und Verfügung der braunschweig-lüneburgischen Regierung vom 10. Mai 1677 wegen Aussetzung von Zitationen an bestimmte Adelige - Gesuch der Deputierten des Amtes Neuhaus vom 21. Mai 1677 um Terminverschiebung in Exekutionssachen, mit nachfolgenden Verfügungen der Regierung - Zitation der braunschweig-lüneburgischen Regierung an die Stände, insbesondere die an den ausgekauften und ausgezogenen Ländereien interessierten Adeligen im Amt Neuhaus, und an die Marschländer vom 8. März 1679 wegen Vollstreckung (mit Anlage: Verzeichnis der Zitierten im Amt Neuhaus); Vollmacht der Einwohner des Kirchspiels Bülkau vom 16. März 1679 (mit Kirchspielssiegel und Originalunterschriften); Zitation der Regierung an den Landrichter Dr. Johann Georg Wolff vom 20. März 1679; Verhandlungsprotokoll und Regierungsbescheid vom 24. März 1679 in der Exekutionssache (mit Anlage: Gesuch des Gräfen Dietrich von Düring und des Landrats Arp von Düring, Altes Land, um spezielle Behandlung ihrer Sache) - Gesuch der Einwohner des Amtes Neuhaus vom 15. April 1679 um Exekution des Tribunalsurteils, mit nachfolgender Zitation der Regierung an die Erben des Landrats Benedict Bremer vom 30. April 1679; Protokoll über die Verhandlungen mit Bremers Erben und den Deputierten des Amtes Neuhaus vom 31. Mai 1679 wegen der aus dem Schatz gezogenen Ländereien im Kirchspiel Bülkau, Brackmanns Hof und Bullenwinkel, mit Auszügen aus den Schatzregistern von 1636, 1640 und 1641 wegen Johann Brackmanns und Claus Wölbers Besitz und Auszügen aus diversen Dokumenten zu diesen Gütern; Erklärung der Einwohner des Amtes Neuhaus gegen die dortigen Adeligen vom 31. Mai 1679, mit nachfolgender Notifikation an diese vom 3. Juni 1679; Bericht der Regierung in Stade an die Geheimen Räte vom 6. Juni 1679 (mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis der Besitzer der seit 1614 eximierten Ländereien im Amt Neuhaus, Verzeichnis der ebenda aus dem Schatz gezogenen Ländereien, Auszüge aus diversen Kontributionsrollen der Kirchspiele im Amt Neuhaus, auch Quittungen über empfangene Kontribution, Zeugenverhör von 1660)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1636
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1674
Bremer, Benedict, Landrat, Erben, Amt Neuhaus Wolff, Johann Georg, Dr., Landrichter Düring, Dietrich von, Gräfe, Altes Land Düring, Arp von, Landrat, Altes Land Brackmann, Johann, Bülkau Wölber, Claus, Bülkau
Neuhaus, Amt, Ländereien, Bremer'sche Neuhaus, Amt, Ländereien, aus dem Schatz gezogene Neuhaus, Amt, Einwohner Neuhaus, Amt, Adelige Bülkau, Kirchspiel, Einwohner Bülkau, Kirchspielssiegel Bülkau, Kirchspiel, Brackmanns Hof Bülkau, Kirchspiel, Bullenwinkel
Marschländer, bremische Tribunal, Wismar Stände, bremische Ländereien, aus dem Schatz gezogene Besatzungszeit, braunschweig-lüneburgische Regierung, braunschweig-lüneburgische, Stade Hof, Brackmanns, Bülkau Bullenwinkel, Bülkau Schatzregister, Bülkau Kontributionsrollen, Amt Neuhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.