D 28 - Nachlass Paul Kurtz (1880-1939) (Bestand)
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D 28
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1841, 1908, 1920-1935, o.D.
Einleitung: Der Nachlass des Zinngießermeisters Paul Kurtz (1880-1939) gelangte im Sommer 1984 in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart und wurde von Barbara Springer 1986 verzeichnet.
Der Nachlass, ein Mischbestand aus Fotos, Plänen, handschriftlichen Notizen und Berichten, bezieht sich ausschließlich auf den Zustand der Zinnsärge in der Gruft der Stuttgarter Stiftskirche. Trotz des sehr schlechten Zustandes konnte der Zinngießer Paul Kurtz keine fachgerechte Restaurierung erreichen. Die Gruft der Stiftskirche überstand die Zerstörungen des 2. Weltkrieges unbeschädigt. Die bis heute nicht restaurierten Särge wurden in jüngerer Zeit von Herrn Harald Schukraft, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Grablegung des Hauses Württemberg befasste, umgestellt. Dazu wurde ein neuer Plan angefertigt.
Die Gruft ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Einleitung: Der Nachlass gelangte im Sommer 1984 in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart und wurde von Barbara Springer 1986 verzeichnet.
Der Nachlass, ein Mischbestand aus Fotos, Plänen, handschriftlichen Notizen und Berichten, bezieht sich ausschließlich auf den Zustand der Zinnsärge in der Gruft der Stuttgarter Stiftskirche. Trotz des sehr schlechten Zustandes konnte der Zinngießer Paul Kurtz (1880 - 1939) keine fachgerechte Restaurierung erreichen. Die Gruft der Stiftskirche überstand die Zerstörungen des 2. Weltkrieges unbeschädigt. Die bis heute nicht restaurierten Särge wurden in jüngerer Zeit von Herrn Harald Schukraft, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Grablegung des Hauses Württemberg befasste, umgestellt. Dazu wurde ein neuer Plan angefertigt.
Die Gruft ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Der Nachlass, ein Mischbestand aus Fotos, Plänen, handschriftlichen Notizen und Berichten, bezieht sich ausschließlich auf den Zustand der Zinnsärge in der Gruft der Stuttgarter Stiftskirche. Trotz des sehr schlechten Zustandes konnte der Zinngießer Paul Kurtz keine fachgerechte Restaurierung erreichen. Die Gruft der Stiftskirche überstand die Zerstörungen des 2. Weltkrieges unbeschädigt. Die bis heute nicht restaurierten Särge wurden in jüngerer Zeit von Herrn Harald Schukraft, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Grablegung des Hauses Württemberg befasste, umgestellt. Dazu wurde ein neuer Plan angefertigt.
Die Gruft ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Einleitung: Der Nachlass gelangte im Sommer 1984 in das Landeskirchliche Archiv Stuttgart und wurde von Barbara Springer 1986 verzeichnet.
Der Nachlass, ein Mischbestand aus Fotos, Plänen, handschriftlichen Notizen und Berichten, bezieht sich ausschließlich auf den Zustand der Zinnsärge in der Gruft der Stuttgarter Stiftskirche. Trotz des sehr schlechten Zustandes konnte der Zinngießer Paul Kurtz (1880 - 1939) keine fachgerechte Restaurierung erreichen. Die Gruft der Stiftskirche überstand die Zerstörungen des 2. Weltkrieges unbeschädigt. Die bis heute nicht restaurierten Särge wurden in jüngerer Zeit von Herrn Harald Schukraft, der sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Grablegung des Hauses Württemberg befasste, umgestellt. Dazu wurde ein neuer Plan angefertigt.
Die Gruft ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
0,1 lfd. m
Bestand
Kurtz, Paul, Zinngießermeister
Stuttgart, Stiftskirche
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:05 AM CEST