Entnazifizierungsverfahren Nr. 4122-4132
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B Rep. 031-03-07 Nr. 4122
B Rep. 031-03-07 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Steglitz
B Rep. 031-03-07 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Steglitz >> 02. Entnazifizierungsverfahren >> 02.01. Einzel- und Sammelvorgänge Entnazifizierung
1949 - 1955
Enthält: Vorgang Nr. 4122 Heinrich Büttner (*15.02.1886).- Nr. 4123 Frieda Kleemann geb. Schäfer (*30.09.1898).- Nr. 4124 Edith Berger geb. Seifert (*03.05.1913).- Nr. 4125 Jean Barthel (*08.08.1905).- Nr. 4126 Emil Bräunlich (*20.06.1896).- Nr. 4127 Erika Brinkmann geb. Metschke (*04.04.1918).- Nr. 4128 Heinrich Brinkmann (*08.03.1914).- Nr. 4129 Wolfgang Clausnitzer (*14.06.1907).- Nr. 4130 Charlotte Hartung geb. Zubke (*25.08.1906).- Nr. 4131 Otto Illas (*20.03.1909).- Nr. 4132 Fritz Krause (*05.10.1899).
Archivale
Grund der Sperrung: ArchGB-100 Jahre nach Geburt
Barthel, Jean
Berger, Edith geb. Seifert
Bräunlich, Emil
Brinkmann, Erika geb. Metschke
Brinkmann, Heinrich
Büttner, Heinrich
Clausnitzer, Wolfgang
Hartung, Charlotte geb. Zubke
Illas, Otto
Kleemann, Frieda geb. Schäfer
Krause, Fritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
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- B Rep. 031 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) (Tektonik)
- B Rep. 031-03-07 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Steglitz (Bestand)
- 02. Entnazifizierungsverfahren (Gliederung)
- 02.01. Einzel- und Sammelvorgänge Entnazifizierung (Gliederung)