Fotoalbum von Hermann Schneller
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K 8, Nr. 6180
K 8 - Syrisches Waisenhaus
K 8 - Syrisches Waisenhaus >> D. Fotobestand >> Nr. 6000-6184
1928
Inhalt: Fotoalbum enthält u.a. Episoden zu: - Schiffsüberfahrt nach Port Said - Port Said, z.B. Hafen und Maultierstraßenbahn - Jerusalem, z.B. Jafator, Klagemauer, Felsengrab und Ölberg - Ostern - Gruppenaufnahmen, z.B. von der Familie Schneller oder den Kindern - Beduinen und anderen Einheimischen - Arbeiten auf der Plantage in Bir-Salem - Ausflüge nach Ballata, Nazareth, Kapernaum (auch: Kafarnaum)und Emmaus - Zeltlager in Jericho - Fluss Jordan - Totes Meer - Zugfahrt durch die Wüste - Sphinx und die Pyramiden in Ägypten - Kairo, z.B. Ägyptisches Museum, Straßen und Alabastermoschee
Bild / Foto
Schneller, Hermann
Port Said
Jerusalem
Bir Salem
Kapernaum
Ballata
Nazareth
Jericho
Jordan
Totes Meer
Emmaus
Ägypten, Sphinx
Ägypten, Pyramiden
Kairo, Ägyptisches Museum
Kairo, Alabastermoschee
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ