Veranstaltungen in Münster
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NL Sperlich, 097
Nr. 41
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster
1924 - 1935
Enthält: - Einladung zur Reichstagung der katholischen Wandererfürsorge in Münster (1931) - Teilnehmerkarte des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine verbunden mit dem XVI. Deutschen Archivtag und der 100jährigen Jubelfeier des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens in Münster (1924) - Dankesbrief der Reiterkompagnie des Allgemeinen Bürgerschützenkorps Münster - Rede Sperlichs vor dem Reichsverband der Deutschen Presse auf ihrer Jahrestagung in Münster in Anwesenheit von Reichskanzler Cuno (9.06.1923); vgl. auch Zeitungsartikel in 'Westfälischer Merkur' - Zeitungsbericht über den Besuch des amerikanischen Botschafters Schurmann in Münster (12.05.1928) - Zeitungsbericht zur 59. Vollversammlung des Deutschen Landwirtschaftsrates in Münster (1929) - Programm und Unterlagen zur der Tagung des Landeseisenbahnrates im April 1931 in Münster - Einladung zum Handballstädtekampf des Reichssportvereins Münster (November 1931) - Einladung zur Aufführung der 'Passion' der katholischen Jugend- und Laienbühne Münster (1932) - Einladung zu einer Feststunde anläßlich des 25-jährigen Bestehens des Jugendvereins der Herz-Jesu-Pfarrei im November 1931 - Einladung zum 3. Landesverbandstag des Bundes 'Königin Luise ' Landesverband Westfalen' (2./3. Juli 1932) - Teilnehmerverzeichnis des vierten Hallensportfestes des Sportclubs Preußen v. 20.02.1932 - Einladung zum Reit- und Fahrturnier des Verbandes der ländlichen Zucht-, Reit- und Fahrvereine des Kreises Münster (1932) - Zwei Eintrittskarten zum Gesellschaftsabend der Presse (Januar 1930) - Programm des Konzertes Männergesangverein 'Cäcilia' von 1855 (Dezember 1932) - Vermerk v. 17. März 1926: Sperlich wird die allgemeine Geflügelausstellung in der Halle des Westf. Zuchtviehmarktes eröffnen - Einladung der 'Jungdeutschen Bewegung ' Ortsgruppe Münster' zu einem Vortrag (Mai 1932) - Programm des 5. Volkssymphoniekonzert des städtischen Orchesters Münster (21.03.1920) - Einladung zur Bismarck-Sonnenwendfeier der Bismarckgemeinde für Münster und das Münsterland (22.06.1929) - Einladung des Bezirks-Soldatenrates Münster (März 1919) - Einladung zur Fastnachtsfeier des M.G.V. St. Mauritz-Amicitia (5.02.1934) - Einladung des Männer-Quartett 'Hilaria 09' zu ihrem 26. Stiftungsfest (21.01.1935) - Einladung zu einem Borkum-Abend der Borkumer Kleinbahn und Dampfschiffahrt im Kaiserhof Münster (26.03.1932) - Einladung der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrnehmung der Interessen der konzertgebenden Männergesangvereine der Stadt Münster (März 1932)
Archivale
Verweis: vgl. Nr. 118
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)