[Wandervorschläge von Herrn Starke: Wanderung nach Torgau]
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-020 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1960
Enthält u. a: Wanderung nach Torgau.- Anmoderation Rundfunksprecherin.- Herr Starke.- Beschreibung der Tour.- Fast 1000-jährige Stadt an der Elbe.- Schloß Hartenfels.- Zahlreich Türme.- Schloßbrücke und Burggraben.- Schloßhof und gotische Umbauung.- Baumeister Konrad Krebs schuf im 16. Jahrhundert die Rennaissance-Bauten.- Auf der Hofseite des Ostflügels befindet sich der repräsentativ gestaltete Wendelstein, eine fast 20 Meter hohe freitragende steinerne Wendeltreppe.- Im Schloß ist das Heimatmuseum.- Burg und Stadt sind auf dem harten Fels gegründet.- Im historischen Zwinger sind seit zwei Jahren wieder Bären, die vom Zoo Leipzig gestiftet wurden.- Auf dem Weg zur Stadt ist die Marien-Kirche.- Hier ist das Grab von Katharina von Bora, Luthers Witwe.- Eine Tafel am Pfarrhaus erinnert an die häufigen Aufenthalte Martin Luthers in Torgau.- Die Schloßstraße führt zum Markt mit dem Ranaissance-Rathaus.- Torgau ist Ausgangspunkt für viele erholsame Wanderungen.- (00:04:20) Abmoderation der Rundfunksprecherin.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ