Ott, Propst des Klosters Langheim, spricht in Differenzen zwischen Hermann Grym aus Roth (Rod), verheiratet mit Alheid, einer Tochter des Heinz Steckenranft, und Heinz Pabst aus Thelitz (Teelitz), ebenfalls verheiratet mit einer Tochter des Heinz Steckenranft, wegen Ansprüchen auf den Hof des Schwiegervaters in Thelitz den Besitz Heinz Pabst zu. - Siegler: Kloster Langheim, Klostergericht
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Ott, Propst des Klosters Langheim, spricht in Differenzen zwischen Hermann Grym aus Roth (Rod), verheiratet mit Alheid, einer Tochter des Heinz Steckenranft, und Heinz Pabst aus Thelitz (Teelitz), ebenfalls verheiratet mit einer Tochter des Heinz Steckenranft, wegen Ansprüchen auf den Hof des Schwiegervaters in Thelitz den Besitz Heinz Pabst zu. - Siegler: Kloster Langheim, Klostergericht
Kloster Langheim, Urkunden 810
Urkunden des Klosters Langheim (A 135/I) Lade 205 Nr. 836
Kloster Langheim Urkunden 1431 VI 24
Kloster Langheim, Urkunden
Kloster Langheim, Urkunden >> Aktenplan Kloster Langheim >> Urkunden
24.06.1431
Kloster Langheim, Urkunden
Pergament
Urkunden
ger
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Kloster
Thelitz (Gde. Obersdorf, Lk Lichtenfels)
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Propst Ott
Grimm, Hermann, Roth (Lk Lichtenfels)
Steckenranft, Heinz
Steckenranft, Alheid
Papst, Heinz
Roth (Lk Lichtenfels)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
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