Münsters Grünes Blatt, Berichte aus dem Arbeitskreis Umwelt
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Slg-Ztg, 763
Slg-Ztg Zeitungsbände und -einzelausgaben
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Enthält: Januar (Nr. 13) - Dezember (Nr. 24) Nr. 13 - Jahresausblick, u. a.: Münsters Grünes Blatt - noch zu retten? Baubeginn in Gronau (Uran-Anreicherungsanlage) Ahaus: Zustimmung des Stadtrats für das Brennelementezwischenlager Gorleben Nr. 14 (Febr./März), u. a.: Aktionstag in Ahaus Bürgerintiative "Rettet die Rieselfelder" Flächennutzungsplan Berichte aus den Arbeitsgruppen Infoplakat: Baubeginn in Gorleben Flurbereinigung (Emlichheim) Zensur in Gelmer Stadtteilgruppen Nr. 15 (März), u. a.: Mit den Bauern aus Gorleben Erörterungstermin in Ahaus Flurbereinigung (Emlichheim) Wer schweigt, darf sich nicht wundern (Mülldeponie) Flächennutzungsplan In des Teufels Küche: Die AKU-Stadtteilgruppe in Gelmer soll lahmgelegt werden Nr. 16 (April), u. a.: Lamberti-Besetzung auch Ahaus will leben! Kalkar - auch noch da Kein Schwein in Emlichheim (Flurbereinigung) Gorleben: Grenzblockade Gewerbsmäßige Ausflüchte - Podiumsdiskussion zum Thema Rieselfelder A 43 (Straßenplanung Münster) Stadtteilgruppen Nr. 17 (Mai), u.a.: Was ist bloß im AKU los? Über die Gewaltfrage Keine Macht für Niemand Unbehagen im AKU Rad-Gefahren Chemie: Interview mit Dr. Fritz Vahrenholt Nr. 18 (Juni), u.a.: Gorleben: Die kleine Lösung ist keine Lösung Das Märchen von der Wiederaufbereitung der Schafscheiße Gezahlt wird nix: Prozess gegen Teilnehmer einer Demonstration Interview mit neuen Mitgliedern des AKU Leserbrief: Bürokratie? Nein danke Stadtplanung: Flächennutzungsplan der Stadt Münster Nr. 19 (Juli), u.a.: Von Menschen und Organisationen: Der AKU und andere Parteien Mit dem Rad in den Rat? - Fahrradaktion der SPD und des AKU Ahaus: Ereignisse der letzten Monate Demonstration an Pfingsten in Kalkar Anti-Atomtod-Bewegung Was ist politische Ökologie? Stadtteilgruppen Nr. 20 (August), u.a.: Krieg um das Öl Energieverschwendung Analyse der Bundesdeutschen Elektrizitätswirtschaft im Jahre 1977 1. Sommercamp gegen Atommüll in Ahaus Gorleben: Konferenz zum praktischen Widerstand Müll-Wiedeverwertung Die Nazis und die Rieselfelder AKU-Theatergruppe Stadtteilgruppen Nr. 21 (September), u.a.: Müllprobleme: Geschichte der Zwischenlagerung in der BRD Urananreicherung in Ahaus Atommüll im Münsterland Stadtteilgruppen Nr. 22 (Oktober), u.a.: Tiefbohrbeginn in Gorleben Genmanipulation Nachbarschaftsfest im Kreuzviertel Nr. 23 (November), u.a.: Demo-Leiter verurteilt Berufsverbot für Münsteraner AKW-Gegner Energiesparmonat Oktober: Veranstaltung der VEW zum "Menschenrecht auf Energie" Brief an die Wähler der Grünen Alternativen Liste Emsland-Autobahn Nr. 24 (Dezember), u.a.: Münsters Entwicklung zur autogerechten Stadt Unabhängiges Ahaus Abrisspolitik in Münster: Bürgerinitiative Uppenberg
Archivale
Verlag/Druckerei, Ort: Münster
Herausgeber: Arbeitskreis Umwelt Münster
Arbeitskreis Umwelt Münster
Herausgeber: Arbeitskreis Umwelt Münster
Arbeitskreis Umwelt Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ