Hofmann, Friedrich (Generalleutnant) (Bestand)
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BArch N 423
call number: N 423
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> H
1903-1974
Geschichte des Bestandsbildners: geb. 10. Oktober 1895 in Bad Nauheim; verh. 23. September 1922 mit Marie, geb. Jöckel; gest. 15. März 1975 in Friedberg; Dienststellungen: 20.2.1914 Infanterie-Regiment 117; 1.10.1919 Rw.Infanterie-Regiment 36; 1.10.1920 Infanterie-Regiment 15; 1921 kdt. zur Führergehilfen-Ausbildung; 1924 1./Infanterie-Regiment, Chef; 1926 I./Infanterie-Regiment 15, Stab; 1929 4./Infanterie-Regiment 15, Chef; 1.10.1934 V. Armeekorps, 2. Adj.; 1.10.1935 Rw.Min./Abt. Heerwesen im Allg. H.Amt, Gruppenleiter; 10.11.1938 III./Infanterie-Regiment 88, Kdr.; 26.8.1939 Infanterie-Regiment 278, Kdr.; 1940 OKH, Abt.chef; 25.4.1943 126. Infanterie-Division, m.d.F.b.; 12.8.1943 9. Infanterie-Division, Kdr.; 16.6.1944 Führ.Res.; 10.7.1944 160. Res.Div. bzw. 160. Inf.Div., Kdr.
Bearbeitungshinweis: Findbuch und Findkartei mit endgültigen Signaturen
Bestandsbeschreibung: Tagesnotizen aus der Zeit bei der 126. Inf.Div., 1943 sowie als Kdr. der 9. Inf.div., 1943-1944; Lösungen von taktischen Aufgaben im Rahmen der Aus- und Weiterbildung, 1921-1938; Wehrkreisprüfung 1921; Ausarbeitungen sowie Schriftwechsel mit Hellmuth Reinhardt betr. Uffz.korps, Ausbildung, Freiwilligeneinstellung, Meldewesen, 1948; Schriftwechsel mit Hogu Wollweber, Frhr. von Wintzigrode-Knorr und Generaloberst a.D. K. Hollidt, 1967-1971; Schriftwechsel mit dem BMVg betr. Traditionspflege in der Bundeswehr, 1959-1965 sowie den Kameraden des 117er; Mitteilungen der Kameradschaft der 117er, 1941-1974; Bilder
Erschließungszustand: 1-3 siehe Findbuch, 4-21 siehe Findkartei
Zitierweise: BArch N 423/...
Bearbeitungshinweis: Findbuch und Findkartei mit endgültigen Signaturen
Bestandsbeschreibung: Tagesnotizen aus der Zeit bei der 126. Inf.Div., 1943 sowie als Kdr. der 9. Inf.div., 1943-1944; Lösungen von taktischen Aufgaben im Rahmen der Aus- und Weiterbildung, 1921-1938; Wehrkreisprüfung 1921; Ausarbeitungen sowie Schriftwechsel mit Hellmuth Reinhardt betr. Uffz.korps, Ausbildung, Freiwilligeneinstellung, Meldewesen, 1948; Schriftwechsel mit Hogu Wollweber, Frhr. von Wintzigrode-Knorr und Generaloberst a.D. K. Hollidt, 1967-1971; Schriftwechsel mit dem BMVg betr. Traditionspflege in der Bundeswehr, 1959-1965 sowie den Kameraden des 117er; Mitteilungen der Kameradschaft der 117er, 1941-1974; Bilder
Erschließungszustand: 1-3 siehe Findbuch, 4-21 siehe Findkartei
Zitierweise: BArch N 423/...
Hofmann, Friedrich, 1895-1975
22 Aufbewahrungseinheiten; 0,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Pers 6/249459 - Personalakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ