Johann von Salmuth (+), Hauptmann des kaiserlichen Regimentes Neuburg, Koblenz, Franz Christoph von Wolf, Oberst, Maria Elisabetha Heyleß , Philipp Pastoir, kurpfälzischer Kirchenrat und Professor, als Vormünder der Kinder Salmuths, Heidelberg, NN von Salmuth, gen. Beringer, NN von Jegbrecht geb. von Salmuth, Zweibrücken, Mannheim gegen Ludwig Graf zu Solms-Hohensolms, Moritz Freiherr zu Inhausen und Kniphausen, Runkel, Louisa Walpurgis Freifrau zu Kniphausen, Ennerich, Christoph Christian, Georg [Carl] Grafen zu Leiningen-Westerburg, Westerburg, Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels
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Johann von Salmuth (+), Hauptmann des kaiserlichen Regimentes Neuburg, Koblenz, Franz Christoph von Wolf, Oberst, Maria Elisabetha Heyleß , Philipp Pastoir, kurpfälzischer Kirchenrat und Professor, als Vormünder der Kinder Salmuths, Heidelberg, NN von Salmuth, gen. Beringer, NN von Jegbrecht geb. von Salmuth, Zweibrücken, Mannheim gegen Ludwig Graf zu Solms-Hohensolms, Moritz Freiherr zu Inhausen und Kniphausen, Runkel, Louisa Walpurgis Freifrau zu Kniphausen, Ennerich, Christoph Christian, Georg [Carl] Grafen zu Leiningen-Westerburg, Westerburg, Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels
1, 3399
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1613-) 1694-1738
Enthält: Quad. 3: Schuldverschreibung (1629),
Enthält: Quad. 4: Abtretungserklärung (1639),
Enthält: Quad. 8: Vergleich (1661),
Enthält: Quad. 30: Stammbaum Wied-Runkel/Hanau-Lichtenberg (1634),
Enthält: Quad. 31,32: Testamentsauszüge (1613, 1640)
Enthält: Quad. 4: Abtretungserklärung (1639),
Enthält: Quad. 8: Vergleich (1661),
Enthält: Quad. 30: Stammbaum Wied-Runkel/Hanau-Lichtenberg (1634),
Enthält: Quad. 31,32: Testamentsauszüge (1613, 1640)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Einsetzung des Kl. in den Hof zu Ennerich, der von Johann Sybilla verwitwete Gräfin zu Wied-Runkel für mehrere, in den Jahren 1628 und 1629 durch Dr. iur. Johann Weisel, solmsischer Amtmann zu Rödelheim, Vorfahre der Ehefrau Salmuths, gewährte Darlehen in Höhe von insgesamt 606 Reichstaler als Sicherheit verhypothekiert, dann an den Enkel der Schuldnerin, Philipp Reinhard II. Graf zu Solms [-Hohensolms] im Jahre 1639 abgetreten worden war und der dann im Laufe des Prozesses gegen Ludwig Graf zu Solms-Hohensolms und Moritz Freiherr zu Kniphausen, Inhaber des Hofes zu Prozessbeginn, mehrfach den Inhaber gewechselt hatte, bis zur vollständigen Befriedigung
vgl. Nr. 3399a, Nr. 726, 727
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ