Abt. 322.10 Amtsbezirk Remmels (Bestand)
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Abt. 322.10
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Preußische Verwaltung 1867 bis 1946 >> Abt. 322 Amtsbezirke
1903-1908
Enthält: Verwaltung.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Amtsbezirk Remmels umfasste bei seiner Gründung die Gemeinden Heinkenborstel, Mörel, Nienborstel, Nindorf, Rade bei Hohenwestedt, Remmels, Tappendorf und Vaasbüttel – das 1938 nach Hohenwestedt eingemeindet wurde – sowie einige Gehege der Forstgutsbezirke Nortorf und Rendsburg. Ab 1947 wurden die Amtsbezirke aufgelöst, und die ehrenamtlich verwalteten Gemeinden wurden zu Ämtern zusammengefasst, die seitdem als Verwaltungsgemeinschaften fungierten. Die Gemeinden des Amtsbezirks Remmels bildeten mit den Gemeinden Grauel, Jahrsdorf, Meezen und Wapelfeld die Grundlage des neuen Amtes Hohenwestedt-Land. Das Amt Hohenwestedt-Land war ein Amt im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Am 1. Januar 2012 schloss es sich mit den Ämtern Hanerau-Hademarschen und Aukrug und der Gemeinde Hohenwestedt zum Amt Mittelholstein zusammen.
Bestandsgeschichte: Informationen zur Herkunft des überlieferten Archivales sind leider nicht dokumentiert.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also LASH Abt. 321.10 Nr. 1
Geschichte des Bestandsbildners: Der Amtsbezirk Remmels umfasste bei seiner Gründung die Gemeinden Heinkenborstel, Mörel, Nienborstel, Nindorf, Rade bei Hohenwestedt, Remmels, Tappendorf und Vaasbüttel – das 1938 nach Hohenwestedt eingemeindet wurde – sowie einige Gehege der Forstgutsbezirke Nortorf und Rendsburg. Ab 1947 wurden die Amtsbezirke aufgelöst, und die ehrenamtlich verwalteten Gemeinden wurden zu Ämtern zusammengefasst, die seitdem als Verwaltungsgemeinschaften fungierten. Die Gemeinden des Amtsbezirks Remmels bildeten mit den Gemeinden Grauel, Jahrsdorf, Meezen und Wapelfeld die Grundlage des neuen Amtes Hohenwestedt-Land. Das Amt Hohenwestedt-Land war ein Amt im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Am 1. Januar 2012 schloss es sich mit den Ämtern Hanerau-Hademarschen und Aukrug und der Gemeinde Hohenwestedt zum Amt Mittelholstein zusammen.
Bestandsgeschichte: Informationen zur Herkunft des überlieferten Archivales sind leider nicht dokumentiert.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also LASH Abt. 321.10 Nr. 1
0,5 lfd. M.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ