Untersuchungsakten des Landgerichts Düsseldorf gegen Ferdinand Lassalle
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BArch NY 4061/2
NY 4061/2Ü
BArch NY 4061 Lassalle, Ferdinand
Lassalle, Ferdinand >> Nachlass Ferdinand Lassalle >> Persönliches und Biographisches
1848, 1863 (1983-1984)
Enthält v.a.:
Vorladungen und Vernehmungsprotokolle von Ferdinand Lassalle und Karl Marx; Ausschnitte aus "Neue Rheinische Zeitung" und "Düsseldorfer Zeitung"; 3 Schreiben von Ferdinand Lassalle und Sophie von Hatzfeldt an den Oberprokurator zu Düsseldorf, 1848 und 1863, über: Veröffentlichung eines Artikels von Ferdinand Lassalle mit angeblichen Beleidigungen gegen General von Drigalsky, 1848; Beschlagnahme von Presseerzeugnissen von Ferdinand Lassalle, 1863
Enthält auch:
Ablichtung der Porträts von Ferdinand Freiligrath, Sophie von Hatzfeldt, Ferdinand Lassalle und Karl Marx; Presseveröffentlichungen der BRD über: Auffinden bisher unbekannter Gerichtsakten über Ferdinand Lassalle und Karl Marx aus dem Jahre 1848 in Heinsdorf/Koblenz
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Helene Demuth, Hermann Korff
Vorladungen und Vernehmungsprotokolle von Ferdinand Lassalle und Karl Marx; Ausschnitte aus "Neue Rheinische Zeitung" und "Düsseldorfer Zeitung"; 3 Schreiben von Ferdinand Lassalle und Sophie von Hatzfeldt an den Oberprokurator zu Düsseldorf, 1848 und 1863, über: Veröffentlichung eines Artikels von Ferdinand Lassalle mit angeblichen Beleidigungen gegen General von Drigalsky, 1848; Beschlagnahme von Presseerzeugnissen von Ferdinand Lassalle, 1863
Enthält auch:
Ablichtung der Porträts von Ferdinand Freiligrath, Sophie von Hatzfeldt, Ferdinand Lassalle und Karl Marx; Presseveröffentlichungen der BRD über: Auffinden bisher unbekannter Gerichtsakten über Ferdinand Lassalle und Karl Marx aus dem Jahre 1848 in Heinsdorf/Koblenz
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Helene Demuth, Hermann Korff
Lassalle, Ferdinand, 1840-1865
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ