Programme und Festschriften von Sportvereinen
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FA Flöttmann, 543
FA Flöttmann Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann
Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann >> 02 Drucksachen >> 02.06 Prospekte, Broschüren, Berichte, Druck- und Festschriften
1926, 1953-1959, 1960, 1966-1969, 1975, 1984, 1990
Enthält: enthält: - Eichenkreuz CVJM Gütersloh: VII. Internationales Volleyballturnier am 25. September 1966 - Verbandspferdeleistungsschau am 12. und 13. Juli 1975 in Lintel - Pferdeleistungsschau 09. - 11.05.1975 in Hollen - Meisterschaften im Fahren des Ländlichen Reit- und Fahrvereins Hollen am 28. - 30. September 1984 - Pferdeleistungsschau des Vereins Hollen 09. und 10. Mai 1959 - Pferdeleistungsschau 07. und 08. Juni 1958 - Programmheft der Westdeutschen Hallenmeisterschaften April 1960 und Schwimmsportliche Weihe des neuen Hallenbades Gütersloh - 4. Bielefelder City-Lauf 1990 - Nationales Hallenturnier Sportvereinigung Arminia 1975 - Großflugtag Oerlinghausen 25.05.1969 - Eichenkreuzabend des CVJM Gütersloh am 15. Februar 1959 im Evangelischen Vereinshaus - Schwimm- und Springmeisterschaften von Ostwestfalen und Lippe 16. und 17. Juli 1955 im Gütersloher Parkbad - Programm für das Eichenkreuzkreisturnfest des CVJM am 29. und 30. Mai 1954 - RSV Möve: Großer Michaelispreis am 27.09.1953 - Festbuch zum 13. Bezirksturnfest 1926 in Hartum bei Minden, Eichenkreuz Verband für Leibesübungen in den evangelischen Jungmännerbünden Deutschlands
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ