Grenzziehungen und Grenzstreitigkeiten
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10064 Amt Radeberg, Nr. 0226 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Cap. IIb, Loc. 7, No. 14
10064 Amt Radeberg
10064 Amt Radeberg >> 01. Amt Radeberg bis 1831, Justizamt Radeberg 1831 bis 1856 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.01. Grundstücksangelegenheiten >> 01.02.05.01.07. Grenzziehungen
1826 - 1859
Enthält u. a.: Johann Gottlob Kluge gegen Camillo Anton Dim, beide aus Liegau.- Carl Gottlieb Philipp gegen Johann Gottlob Philipp, beide aus Leppersdorf.- Johann Gottlieb Pfützner gegen Johann Gottfried Schmidt, beide aus Radeberg.- Freiherr von Gutschmidt auf Kleinwolmsdorf gegen die Stadtgemeinde Radeberg und andere.- Freiherr von Gutschmidt auf Kleinwolmsdorf gegen Gottlieb König und andere.- Johann Gottfried Gärtner gegen Johann Carl Kleuges, beide aus Liegau.- Grenzberichtigung an den zum Rittergut Kleinwolmsdorf gehörigen und unter der Jurisdiktion des Radeberger Rates stehenden Grundstücken.- Hans Adolf von Oppel auf Wachau [n. Radeberg] gegen August Christoph von Schönberg aus Augustusbad.- Johann Gottlieb Rach gegen Johann Gottlieb Stelzen, beide aus Wachau.- Gemeinde Wachau gegen Johann Gottlob Großmann.- Johann Gottfried Just gegen Johann Gottlob Hofmann, beide aus Weigsdorf.- Johann Gottfried Johann und andere gegen Johann Gottfried Schmidt, alle aus Schönborn.- Gemeinde Lomnitz gegen Carl Friedrich Müller aus Lomnitz.- Eingrenzung von Gemeindegrundstücken in Wachau.- Johann Christoph Naacke gegen Carl Pomrich, beide aus Ullersdorf.- Johann Gottlieb May gegen Johann Gottlieb Klotzsche, beide aus Ullersdorf.- v. Heynitz vom Rittergut Grünberg gegen Johann Christoph Schütze aus Cunnersdorf.- Johann Georg Hermann gegen N. Seidele, beide aus Liegau.- Johann Gottlob Herrfurth gegen Johann Gottfried Schütze, beide aus Gomlitz.- Johann Christoph Just gegen Johann Gottlob König, beide aus Wachau.- Johann Traugott Zschiedrich gegen Johann Christoph Just, beide aus Wachau.- Johann Traugott Dreßler gegen Johann Gottlieb, beide aus Wallroda.- Grenzberichtigung der niederen Kirchenwiese in Ottendorf.- Revierjäger Schneider vom Rittergut Hermsdorf gegen Friedrich Gotthelf Wirth aus Cunnersdorf.- Gemeinde Lausa gegen Friedrich Gottlob Hornuß.- Freiherr von Gutschmidt gegen die Stadtgemeinde Radeberg.- Gottfried Tamme gegen Gärtner Pfützner, beide aus Diensdorf.- Gottlieb Wilhelm Jäger gegen Karl Friedrich Lasche, beide aus Hermsdorf.- Hanne Sophie, verwitwete Riedrich, gegen Johann Christoph Haupold und Gottfried Hegewald, alle aus Lomnitz.- Blasius Lehmann gegen Gottfried Kaiser, beide aus Lomnitz.- Johann Gottlob Lahde gegen Johann Christop Müller, beide aus Seifersdorf.- Johann Gottlieb Gärtner gegen Johann Gottlieb Rosenkranz, beide aus Wachau.- Johann Gottlob Clauß gegen Carl August Müller, beide aus Wachau.- Johann Carl Gottlieb Hofmann gegen Johann Georg Friedrich Höfchen, beide aus Lotzdorf.- Carl Clemens Rosenkranz gegen Carl Gottfried Müller, beide aus Wachau.- Carl Christoph Böhme gegen Carl Christoph Gärtner, beide aus Wachau.- Johann Georg Gäbler aus Leppersdorf gegen Friedrich August Gäbler aus Radeberg.- Carl Heinrich Wölfel gegen Carl Gottlob Bißhold, beide aus Radeberg.- Johann Gottlob Claus gegen Carl August Müller, beide aus Wachau.- Johann Samuel Richter gegen Carl Leithold, beide aus Lomnitz.- Friedrich August Haupold gegen Carl Friedrich Müller, beide aus Lomnitz.- Friedrich Zimmermann gegen Christoph Zumpe, beide aus Lomnitz.- Johann Gottlieb Heutschel gegen Gottlieb Hörnig, beide aus Arnsdorf.- Friedrich August Steglich gegen Heinrich Opitz, beide aus Lomnitz.- Christoph Kahlwuch gegen Johann Gottlob Schütze, beide aus Cunnersdorf.- Georg Gottfried Höfgen gegen Johann Gottlieb Großmann, beide aus Lotzdorf.- Johann Gottlob Hennig gegen Johann Carl König, beide aus Ullersdorf.- Friedrich Ernst Sammer gegen Georg Gottfried Hüfgen, beide aus Lotzdorf.- Johann Gottfried Gärtner gegen Johann Traugott Meißner, beide aus Liegau.- Johann Friedrich Beyer gegen Johann Christian Kühne.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
Hierarchie
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- Amt Radeberg (Bestand)
- 01. Amt Radeberg bis 1831, Justizamt Radeberg 1831 bis 1856 (Gliederung)
- 01.02. Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05.01. Grundstücksangelegenheiten (Gliederung)
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