Die Theologische Fakultät
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K 176
C 7 Hft. 1
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1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.03. Theologische Fakultät
1848-1898
Enthält v.a.: Besetzung von Stellen, Erhöhung der Gehälter und Unterstützungen: Prof. Hasert, Prof. Schirmer, a.o. Prof. Gass, a.o. Prof. Baier, a.o. Prof. Hahn, Prof. Semisch, Prof. Ferdinand Herrmann Reuter, Pastor A. Wolters, Dr. Wilhelm Ahlwart, Fritz Westphal, Prof. Giesebrecht, Prof. Cremer, Dr. Schultze, Johannes Meinhold, Prof. Bredenkamp, Prof Bindemann, Prof. Martin von Nathusius (Wuppertal), Wilhelm Lütgert, Erich Schäder, Dr. Bosse (Königsberg, Kiel), Johannes Dalmer. - Besetzung der Professur für Praktische Theologie (Vorschläge: Prof. Hasert, Prof. Schirmer) - Versetzung des o. Prof. Semisch von Greifswald nach Breslau. - Prof. Schirmer (Pfarrer an der St. Jacobi-Kirche). - Vertretung des Prof. Vogt. - Wiederbesetzung der Stelle des verstorbenen Prof. Kosegarten (Vorschlag: Bibliothekar Dr. Ahlwardt). - Ernennung des Dr. Karl Pertz aus Berlin zum ersten Questor der Universitätsbibliothek. - Berufung und Ernennung des Pastors Dr. Hanne aus Salzhemmendorf zum o. Prof. der Theologie und Pastor der St. Jacobi-Kirche. - Bitte des o. Prof. Gass um Entlassung aus dem Dienstverhältnis. - Todesfallanzeige des Prof. Hasert. - Einführung der Theologiestudierenden in die evangelische Mission. - Schriftwechsel zur Wiederbesetzung der theologischen Professur und des Pastorats der Kirche St. Marien. - Wiederbesetzung der Stelle des verstorbenen Prof. Vogt. - Beschwerde der Prof. Vilmar, Wieseler und Zoekler. - Beschwerde der Fakultät über Prof. Hanne und Vorstellung wegen des statutenwidrigen Verhaltens (Störungen des Geschäftsganges seit mehreren Jahren). - Wiederbesetzung der Stelle des Prof. Wellhausen (Weggang). - Entlastung des Prof. Cremer durch Dr. von Gossler. - Vorschläge für die Neubesetzung der neutestamentlichen Professur (Prof. Zahn, Prof. Grau/Königsberg, Prof. Schlatter/Bern, Glöel/Halle). - Versetzung des Prof. Haupt an die Universität Halle-Wittenberg.
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ