Akten des Landgrafen Philipp: Ausschreiben des Bischofs Dietrich von Worms und des Pfalzgrafen Johann von Spanheim, Briefwechsel mit dem Landschreiber Johann Sensenschmidt und mit Christoph Waldenstein. Schreiben der verordneten Räte in Kassel. (Dabei auch das Konzept) Schreiben der Gesandten zu Worms. Kreisabschiede und Auszüge daraus. Schreiben der Herzogin Elisabeth von Braunschweig an Lazarus Schwendi
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Akten des Landgrafen Philipp: Ausschreiben des Bischofs Dietrich von Worms und des Pfalzgrafen Johann von Spanheim, Briefwechsel mit dem Landschreiber Johann Sensenschmidt und mit Christoph Waldenstein. Schreiben der verordneten Räte in Kassel. (Dabei auch das Konzept) Schreiben der Gesandten zu Worms. Kreisabschiede und Auszüge daraus. Schreiben der Herzogin Elisabeth von Braunschweig an Lazarus Schwendi
3, 1190
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.30 Ereignisse vom Reichstag 1554 bis zum Reichstag 1556
Juli - September 1554
Enthält: 1554 Juli - September. Kreistage zu Worms, angesetzt zur Beratung über die Achtserklärung des Markgrafen Albrecht von Brandenburg und die Vollstreckung der Exekution. Hessischer Abgesandter Johann Sensenschmidt. Anbringen Würzburgs, Bambergs und Nürnbergs und der vier Kurfürsten an die rheinischen Kreisstände. Bewilligung der Geldhilfe (einfacher Romzug auf sechs Monate). Bevorstehender Kurfürstentag. Ersatz Sensenschmidts durch den Kellner zu Rüsselsheim Christoph Waldenstein. Beschluß wegen der sicheren Aufbewahrung der Akten des Reichskammergerichts. Hilfegesuch des Bischofs von Lüttich gegen Frankreich. Separate Bescheide auf die Werbungen Herzog Heinrichs von Braunschweig und Graf Wilhelms von Henneberg bei dem Kreistage. Ansetzung eines neuen Tages auf den 14. Oktober nach Frankfurt. Wahl von vier Deputierten zu diesem Tage. Vergleich zwischen dem kurrheinischen und dem oberrheinischen Kreis wegen der Abwehr der neuen Kriegsbewerbungen Markgraf Albrechts. Verordnung der streifenden Rotte. Erlegung des Ausstands des 1548 und 1551 zu Augsburg bewilligten Vorrats
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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